Ich mach jetzt mal ein Upgrade von 10.04 auf 10.10, bevor am 10ten die Server total überlastet sind
Was sich tolles in der neuen Version geändert hat, ist auf ubuntublog.ch beschrieben.
Ich melde mich wieder, sobald es (nicht) funktioniert hat
Update um 11:21 Uhr: Update ist durch. Ich starte dann mal neu…
Update um 11:51 Uhr: 2 Neustarts, ein paar Paketquellenänderungen und 2 Toasts später läuft eigentlich alles. Beim Start kommen noch ein paar Fehlermeldungen, aber um die kümmere ich mich noch…scheinbar irgendwelche Kernel-Module, die nicht geladen werden können.
Update um 12:00 Uhr: Die Kernel-Meldungen beim Boot scheinen wohl ein bekannter Bug zu sein
So, gestern habe ich mich nochmals hin gesetzt und versucht, meine ganzen Kontakte von Windows Mobile ordentlich auf das iPhone zu bekommen. Die hier vorgestellte Lösung erwies sich leider als (gelinde gesagt) sub-optimal. Ich habe feststellen müssen, dass doch viele Sachen nicht übernommen wurden
Mein jetziger Weg ist ein klein wenig anders, etwas aufwendiger, definitiv cooler
Man braucht nicht:
Windows (oder Linux)
Ubuntu One
Google Mail
Microsoft MyPhone
Apple Me
Man braucht:
Linux (oder Windows)
Evolution
OpenOffice
Funambol SyncML-Server
SyncML-Client von Funambol oder Synthesis (je nach Anforderung)
die Dateiliste der Installation ausgeben lassen. Das Datum der Dateien sollte dabei dem Tag der Installation entsprechen.
Mein Ubuntu 10.04.1 läuft leider erst seit März 2010, aber Anja ihres (welches ich heute auch mal auf 10.04 gehievt habe) läuft bereits seit Dezember 2008. Nach Adam Riese war das also Version 8.10, mit Updates auf 9.04, 9.10 und jetzt eben 10.04. Problemlos wohlgemerkt!
Ich glaube ich hatte noch keine Windows-Installation, die länger als ein halbes Jahr durchgehalten hat von Systemupdates auf ein neueres Release ganz zu schweigen.
Hinweis: Der folgende Artikel ist bereits vor einigen Tagen im Blog von notebooksbilliger.de erschienen. Dort wurden auch einige Kommentare/Ergänzungen zum Gerät hinterlassen, falls sich jemand dafür interessiert.
Vor zwei Wochen hat mich Carsten gefragt, ob ich vielleicht mal ein Network Attached Storage (NAS) testen möchte. Natürlich war ich gerne dazu bereit und deshalb habe ich von notebooksbillger.de ein D-Link DNS-323 bekommen, um dieses auf Herz und Nieren zu testen.
Ich hatte ja hier schon mal darüber geschrieben, wie (und warum) man aus einem MKV-Video die DTS-Tonspur in AC3 umwandeln kann. Allerdings hat gestern der AudioConverter bei mir aus irgend einem Grund nicht funktioniert und deshalb habe ich mal wieder in den Weiten des Internet gesucht, wie man das Umwandeln noch machen kann…und bin für Linux auf eine noch einfachere Lösung gestoßen
Unter Ubuntu/Debian/etc braucht man im Endeffekt nur die Pakete mkvtoolnix
libdca-utils
aften
installieren, dann ist der schwierigste Teil schon geschafft
Von hier benötigt man dann noch das aktuellste Skript mkvdts2ac3.sh, welches im Endeffekt einfach nur die oben aufgeführten Pakete benutzt um das Video zu bearbeiten.
Aufgerufen wird das Skript dann mit /pfad/zu/mkvdts2ac3.sh /pfad/zum/video.mkv
und schon geht es los. Gibt man keine weiteren Parameter an, wird einfach der DTS-Ton extrahiert, in AC3 umgewandelt und zusätzlich im MKV-Container gespeichert.
Möchte man den DTS-Ton entfernen, benutzt man /pfad/zu/mkvdts2ac3.sh -n /pfad/zum/video.mkv
Wer vorher oder hinter sehen möchte, welche Sachen nun in der mkv enthalten sind, kann sich die Infos mit mkvmerge -i /pfad/zum/video.mkv
ausgeben lassen.