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Reiseblog-Empfehlung: One Man, One Map

Über den Podcast NerdZoom stieß ich heute zufällig auf die Seite One Man, One Map von Simon.

Im Jahr 2007 habe ich entschieden, dass ich mich ja nicht “Europäer” nennen könnte, wenn ich meinen Mit-Europäer gar nicht kennen würde. Also habe ich mich auf die Socken gemacht und sie alle besucht.

Zehn Jahre und 400.000 Kilometer später war ich nicht nur in allen europäischen Mitgliedsstaaten, sondern auch in allen europäischen Zwergstaaten, vielen europäischen Nicht-EU-Mitgliedsstaaten und auf drei weiteren Kontinenten. Immer dabei: meine Fotoausrüstung.

Klingt spannend, vor allem wie jemanden wie mich, der ja auch gerne mal verreist und darüber bloggt. Wenn auch bei weitem nicht so häufig wie Simon… wink

Kleines Schmankerl, wer es denn lieber hat: Es gibt seinen Weblog auch in einer englischsprachigen Version, in der er alle Artikel selbst übersetzt, also keine automatische Übersetzung ala Google nutzt. cool

Usedom 2017

Auch diesen Herbst führte uns unser Weg wieder an die See. Wie auch schon 2015 und 2016 waren wir wieder in Heringsdorf auf Usedom und wie in den letzten beiden Jahren waren wir in der Pension Erdmann, mit welcher wir auch dieses Jahr wieder sehr zufrieden waren. smile

Hauptgrund, warum wir schon wieder in der Ecke waren, sind vermutlich die vielen Geocaches, die wir noch suchen müssen… wink Daher war auch sehr sehr viel Wandern unsere Haupt-Tagesbeschäftigung, entsprechend wenige Fotos gibt es. Aber davon hatte ich ja auch schon in den alten Beiträgen genügend gezeigt, also gerne noch mal da nachlesen. wink

Festzuhalten bleibt u.A., dass wir (dank Hurrikane Ophelia) ein perfektes Wetter hatten und ich so selbst Mitte Oktober noch 2 Tage mit T-Shirt draußen war. Hat man um diese Zeit an der Nord-/Ostsee normalerweise auch nicht. cool

Beelitz-Heilstätten

Auf dem Weg in den Ostsee-Urlaub hatten wir dieses Jahr einen Zwischenstopp bei den Beelitz-Heilstätten eingelegt, wo es seit einigen Jahren einen Baumkronenpfad durch/über das Gelände gibt. Nachdem wir schon einmal vor einigen Jahren dort waren, als alles noch frei zugänglich war (siehe Fotos von damals), ist es dieses mal bei weitem nicht so faszinierend wie damals, als als man überall rein schauen und erkunden konnte. Das Geheimnisvolle fehlt irgendwie und die Gebäude sind alle nur noch im Rahmen einer Führung zugänglich. Von den vielen Menschen, die da nun herum laufen reden wir lieber gar nicht erst…

Südtirol 2017

Im Juni waren wir für 10 Tage in Südtirol unterwegs, genauer gesagt hatten wir unser Basislager im Meran aufgeschlagen. Den Weg dort hin nutzten wir dann gleich mal, um über den Reschenpass vorbei am Reschensee zu fahren, damit wir auch endlich mal diesen berühmten Kirchturm gesehen hatten. wink

Kirchturm im Reschensee

Danach ging es weiter nach Meran zu unserer Unterkunft im Oberschöberlehof, wo wir für die Zeit eine Ferienwohnung gemietet hatten. Während des Aufenthalts und natürlich auch rückblickend war es dort sehr schön, da man nicht direkt im Ort wohnte sondern am Rande einer großen Apfelplantage und rundherum auch nur einzeln stehende Gebäude, wodurch es da sehr schön ruhig war. Nachteilig ist dabei dann vielleicht der etwas weiter Weg ins Stadtzentrum (20 Minuten zu Fuß), aber in der Nähe fährt ein Bus, es lässt sich also etwas abkürzen. Die Wohnung selbst war vollständig ausgestattet und alles in einem sehr guten Zustand und auch die Vermieterin ist sehr nett und hilft mit Tipps zu Wanderungen in der Umgebung weiter. Von uns auf jeden Fall eine volle Empfehlung, hier würden wir sicherlich noch mal her kommen. cool

In der restlichen Zeit waren wir so gut wie jeden Tag auf einem anderen Wanderweg in der Umgebung unterwegs und nutzten das überwiegend gute Wetter für Bewegung und natürlich Geocaching wink Nachfolgend ein paar Eindrücke dazu.

"Südtirol 2017" vollständig lesen

Altenau/Harz

Zwischen den Feiertagen waren Anja und ich ein paar Tage in der Bergstadt Altenau, um noch ein wenig den Kopf frei zu bekommen und vielleicht den einen oder anderen Geocache zu finden. Geht beides in der Fremde irgendwie besser als daheim, da wäre ich bei dem Wetter keine 5 Minuten vor die Tür gegangen. wink


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