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Schokoladenkuchen aus der Mikrowelle

Auf wolf-u.li habe ich ein interessantes Rezept gefunden…

  • 4 Esslöffel Mehl
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Kakao
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel Milch
  • 3 Esslöffel Öl
  • Eine Tasse

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker und Kakao) kurz mischen, anschließend das Ei dazugeben. Dann Öl und Milch dazu und stetig weitermischen.

Dann die Tasse bei maximaler Leistung in die Mikrowelle. Bei 1000 Watt dauert es etwa drei Minuten, bis der Kuchen fertig ist, was man daran erkennt, dass sich der Teig nicht weiter ausdehnt.

Hab ich natürlich gleich mal probieren müssen :angel:

Mini-Kuchen

Fazit:

  • Ziemlich mächtig, da muss man irgendwas für die Fluffigkeit machen. Vielleicht hab ich das Ding aber auch zu lange in der Mikrowelle gelassen.
  • Geschmacklich ok, nicht unbedingt die Wucht, aber man kann es essen.
  • Insgesamt ok für zwischendurch, aber in der vorliegenden Version für Gäste nicht unbedingt zu empfehlen :whistle:

Donuts

Nachdem Nadine auch immer von ihren Backkünsten berichtet, will ich hier mal nicht nachstehen. Zugegeben, wir (Anja und ich) hatten Hilfe von einer Backmischung (Kathi Donuts), aber der gute Wille zählt smile

Das ausstechen der Kringel ging ganz gut, auch wenn es im Moment nicht nach einem Donut aussieht, eher nach Weihnachtsplätzchen…

Donuts nach dem ausstechen

Danach konnten wir das Backen in der Röhre bewundern…

Donuts beim backen

Dann war die Glasur dran. Allerdings hatten Anja und ihre Mutti bedenken, dass die beiliegende Schokolade nicht ausreichen würde, deshalb griffen wir auf die gute alte Blockschokolade zurück wink

Donuts nach dem glasieren

Zu guter Letzt noch ein Musterexemplar, welches es vom Aussehen her definitiv mit den Bildern auf der Verpackung aufnehmen kann smile

fertiger Donut

Geschmackstest: Man konnte die Teile essen, allerdings waren sie nicht so locker und fluffig wie vom Bäcker. Wir waren der Meinung, dass es am Backofen liegt und man sie vielleicht besser frittieren sollte. Anjas Mutti meinte, dass sie zu kurz in der Röhre waren. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen…

Küchenstock

Es kam mal wieder was von der Nadine :whistle:

1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Ich bin zumindest noch nicht verhungert und erbrechen musste ich auch noch nicht von den zubereiteten Köstlichkeiten. Aber das muss nicht unbedingt etwas bedeuten wink Gerne kochen tu ich aber auf jeden Fall nicht, ich mach es halt weil es sein muss. In einem Single-Haushalt und der Freundin in Erfurt macht das ja niemand für mich sad

2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wenn ich bei meinen Eltern bin, kommt es darauf an, ob sie arbeiten müssen. Manchmal Mittags, manchmal Abends, manchmal auch beides.

3) Was isst Du zum Frühstück?
Meistens nichts. Ab und zu kaufe ich mir fertigen Schokokuchen von Bahlsen :smile:

4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Mittags meistens in der FH-Mensa, auch wenn das Essen mehr schlecht als recht ist. Abends gibt es dann daheim was.

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Kommt darauf an, so 2-3 mal im Monat zum Pizza-Angebot in der Cocktail-Bar laugh

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Nie. Entweder fahr ich zum Pizza-Stehimbiss oder ich koch gleich selber.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Klar. Dann bräuchte ich nicht immer abwaschen.

8 ) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Abends meistens Wurst und/oder Käse und dazu Gurken- oder Tomatensalat. Ansonsten immer mal abwechslungsreiche warme Küche, aber nichts großartiges.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ich bin froh, wenn ich für mich was zustande bringe wink

10) Kochst du jeden Tag?
Nö, man kann auch kalte Sachen gut essen.

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Nie gehört.

12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Bernd

13) Und wer kann besser kochen?
Ich

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Ab und zu.

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter/Deine Eltern?
Ich denke schon.

16) Wenn ja, isst Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern?
Ja, da gibt es wenigstens noch richtiges Essen wink

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich könnte alles machen, wenn ich ein Rezept hätte :smile:

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Gebacken hab ich schon ewig nicht mehr.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Wüsste ich gerade nichts, aber Anja wird mir sicher irgendwas vorhalten können laugh

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?

23) Was magst Du überhaupt nicht?
Paprika in großen Mengen, paar kleine Stücke im Gulasch oder auf der Pizza gehen, aber bitte nicht diese langen Streifen!
Pilze aller Art
Nüsse werden soweit möglich vermieden

Bratkartoffeln

Zutaten:
3-4 mittelgroße Kartoffeln, eine halbe Zwiebel, Salz, Pfeffer

Dauer:
inkl. schälen und schneiden der Kartoffeln ca. 20 Minuten

Zubereitung:
Erst einmal werden die Kartoffeln geschält und geschnitten, dabei sollte man auf möglichst gleichmäßige dünne Scheiben achten, damit beim braten alles einigermaßen gleich durch ist. Dann kann man schon mal die Pfanne heizen und ordentlich Butter oder Schmalz rein geben und wenn der Butter geschmolzen ist, die Kartoffelscheiben rein. Da die Pfanne normalerweise kleiner ist, als eine Schicht Scheiben, kann man zwischendurch gleich mal ordentlich würzen. Ich hatte leider nur Salz und Pfeffer, aber Paprika würde sicherlich auch gut passen, denke ich mal. Während die Kartoffeln so brutzeln sollte man immer ein bisschen dabei wenden, damit nichts anbrennt und auch die anderen Schichten was von der Wärme haben wink

Während die Kartoffeln braten, kann man sich schon mal die Zwiebel würfeln und kurz vor Ende dazu geben, wenn also die Kartoffeln schon eine leichte Bräune angenommen haben und eigentlich fertig sind. Mit den Zwiebeln lässt man das ganze dann noch ein paar Minuten in der Pfanne, soll ja schön dunkelbraun sein :smile:

Wer sich jetzt wundert, wo das kochen der Kartoffeln geblieben ist: Braucht man nicht, klappt wunderbar ohne :w00t:

Als Ergebnis kommt dann folgendes leckeres Gericht heraus:
Bratkartoffeln

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