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Rechenfehler verschiedener Programme

Nach dem Motto: „Trau keiner Software” bin ich eben zufällig über einen Beitrag bei Google+ gestolpert, bei der ein Nutzer die Gleichung

- 1^2 - 1^2

ausrechnen lässt. Der geneigte Kopfrechner weiß natürlich sofort, dass 1^2 einfach nur 1 ist, als Ergebnis also -2 herauskommen müsste…müsste…denn je nachdem welches Programm man zur Berechnung verwendet, kann das Ergebnis frappierend verkehrt sein…

Excel 2003                       -1^2 -1^2 = 0
LibreOffice Calc 2.4.5           -1^2 -1^2 = 0
Gnumeric 1.10.16                 -1^2 -1^2 = 0
Yahoo                            -1^2 -1^2 = 0
Google                           -1^2-1^2 = (-(1^2)) - (1^2) = -2
Matlab 7.10.0.499 (R2010a)       -1^2 -1^2 = -2
QtOctave 3.2.4                   -1^2 -1^2 = -2 
Freemat 4.0                      -1^2 -1^2 = -2
Scilab 5.4.0alpha                -1^2 -1^2 = -2
Sage                             -1^2 -1^2 = -2
Python 2.7.2                     -1**2-1**2 = -2 
Mathematica 8.0                  -1^2 -1^2 = -2
wxMaxima 5.25.1                  -1^2 -1^2 = -2
R 2.11.0                         -1^2 -1^2 = -2
magma (website calculator)       -1^2 -1^2 = -2

Zumindest für Excel 2003 (welches wir hier in der Firma verwenden) und wxMaxima konnte ich das prüfen, Excel rechnet tatsächlich verkehrt. Inwieweit auch neuere Versionen betroffen ist, weiß ich nicht.

Falls es jemand testen kann/will, darf gerne das Ergebnis in die Kommentare werfen smile

sehr verdächtig

Ne, ich meine nicht den Film.

Gestern ging ja durch alle Medien, dass ein paar gesetzliche Krankenkassen ihre Kundendaten weiterverkauft hätten. Und was sehe ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit? Steht doch tatsächlich ein professionelles Aktenvernichtungsunternehmen mit seinem LKW vor dem Gebäude der IKK Thüringen und verarbeitet einen Container nach dem anderen :ninja:

Schokoladenkuchen aus der Mikrowelle

Auf wolf-u.li habe ich ein interessantes Rezept gefunden…

  • 4 Esslöffel Mehl
  • 4 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Kakao
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel Milch
  • 3 Esslöffel Öl
  • Eine Tasse

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker und Kakao) kurz mischen, anschließend das Ei dazugeben. Dann Öl und Milch dazu und stetig weitermischen.

Dann die Tasse bei maximaler Leistung in die Mikrowelle. Bei 1000 Watt dauert es etwa drei Minuten, bis der Kuchen fertig ist, was man daran erkennt, dass sich der Teig nicht weiter ausdehnt.

Hab ich natürlich gleich mal probieren müssen :angel:

Mini-Kuchen

Fazit:

  • Ziemlich mächtig, da muss man irgendwas für die Fluffigkeit machen. Vielleicht hab ich das Ding aber auch zu lange in der Mikrowelle gelassen.
  • Geschmacklich ok, nicht unbedingt die Wucht, aber man kann es essen.
  • Insgesamt ok für zwischendurch, aber in der vorliegenden Version für Gäste nicht unbedingt zu empfehlen :whistle:
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