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Exchange 2003 prüfen/defragmentieren

Ich bin ja ein Depp und kann mir nix merken, deshalb hier nochmal der Link zu einer englischsprachigen Anleitung, wie man eine Exchange2003-Datenbank auf Fehler prüfen, ggf. reparieren und on-/offline defragmentieren kann.

http://www.msexchange.org/tutorials/exchange-isinteg-eseutil.html

Wer wirklich sowas braucht, sollte sich natürlich über die entsprechenden Probleme/Risiken vorher informieren. Auf der verlinkten Seite gibt es entsprechende Querverweise, die dazu weiterhelfen.

Wer etwas kaputt macht und keine (funktionierende) Datensicherung hat, braucht hinterher nicht jammern und sich schon mal gleich gar nicht an mich wenden.

Neues zur Nationalbibliothek

Thomas verwies mich auf einen Beitrag von Eumel, welcher sich wiederum auf einen Beitrag von Heise bezieht.

Blogger oder Forenbetreiber müssen sich dagegen nicht bei der Nationalbibliothek melden. Auch in Zukunft soll das nicht nötig sein. “Die Nationalbibliothek geht hier eigeninitativ vor. Wir planen Harvesting-Methoden, die eine automatisierte Sammlung kompletter Website erlauben”, sagt Jockel. Hierfür will die Einrichtung einen Crawler einsetzen und ihn mit Internetadressen füttern, die dann gezielt abgegrast werden sollen.

Mal sehen, was da noch kommt. Im Endeffekt macht Google meines Wissens ja nichts anderes mit der Cache-Funktion. Eigentlich auch etwas suspekt, denn wenn ich etwas aus dem Netz nehme, möchte ich nicht das es bei einem anderen Dienst ohne mein Einverständnis gespeichert und abrufbar bleibt.

Pflicht zur Archivierung von Webseiten

Ich wurde gerade von Thomas auf etwas hingewiesen. Äußern werde ich mich im Moment nicht weiter dazu, da ich nicht weiß was ich davon halten soll bzw. wie die gesetzlichen Regelungen dazu in Zukunft aussehen werden.

Inhalte wie elektronische Zeitschriften, E-Books, Hochschulprüfungsarbeiten, digitalisierte Fotos und Texte, Musikdateien oder auch Webseiten und dynamische Applikationen sind nun für eine Archivierung vorgesehen.

Quelle: onlinekosten.de

Bin mal gespannt, wie das noch weiter geht. Hat man nicht als Verfasser ein Urheberrecht und kann entscheiden, was mit den verfassten Artikeln, egal welchen Mediums, umgegangen wird?

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