Umlaut-Test mal anders
Auszüge aus einem Gespräch mit Mister X…
Mister X: teste gerade was üöä
Mister X: schreib mir mal umlaute
Ich: süßer, dü büst sö gäil
Mister X: rofl
Sowas muss man einfach mal festhalten ![]()
Auszüge aus einem Gespräch mit Mister X…
Mister X: teste gerade was üöä
Mister X: schreib mir mal umlaute
Ich: süßer, dü büst sö gäil
Mister X: rofl
Sowas muss man einfach mal festhalten ![]()
Thomas verwies mich auf einen Beitrag von Eumel, welcher sich wiederum auf einen Beitrag von Heise bezieht.
Blogger oder Forenbetreiber müssen sich dagegen nicht bei der Nationalbibliothek melden. Auch in Zukunft soll das nicht nötig sein. “Die Nationalbibliothek geht hier eigeninitativ vor. Wir planen Harvesting-Methoden, die eine automatisierte Sammlung kompletter Website erlauben”, sagt Jockel. Hierfür will die Einrichtung einen Crawler einsetzen und ihn mit Internetadressen füttern, die dann gezielt abgegrast werden sollen.
Mal sehen, was da noch kommt. Im Endeffekt macht Google meines Wissens ja nichts anderes mit der Cache-Funktion. Eigentlich auch etwas suspekt, denn wenn ich etwas aus dem Netz nehme, möchte ich nicht das es bei einem anderen Dienst ohne mein Einverständnis gespeichert und abrufbar bleibt.
Ich wurde gerade von Thomas auf etwas hingewiesen. Äußern werde ich mich im Moment nicht weiter dazu, da ich nicht weiß was ich davon halten soll bzw. wie die gesetzlichen Regelungen dazu in Zukunft aussehen werden.
Inhalte wie elektronische Zeitschriften, E-Books, Hochschulprüfungsarbeiten, digitalisierte Fotos und Texte, Musikdateien oder auch Webseiten und dynamische Applikationen sind nun für eine Archivierung vorgesehen.
Quelle: onlinekosten.de
Bin mal gespannt, wie das noch weiter geht. Hat man nicht als Verfasser ein Urheberrecht und kann entscheiden, was mit den verfassten Artikeln, egal welchen Mediums, umgegangen wird?
Irgendwie ist es eine verteufelte Geschichte, glaube ich: Fast jedes Ingenieurbüro leistet sich inzwischen eine Homepage. Aber warum sieht die überwiegende Anzahl so schlecht aus?
Eben wieder ein (leider) Negativ-Beispiel gefunden. Die Internet-Präsenz besteht aus zwei Seiten, auf beiden steht das gleiche, nämlich die Anschrift. Einmal eine Kontaktseite, einmal ein Impressum. Schön, soll man das so machen wenn man möchte.
Aber warum sind auf beiden Seiten teilweise gleiche, teilweise andere Rechtschreibfehler in der Anschrift? Zumindest die sollte man doch wirklich richtig schreiben können, gerade als Firma.
Bei Privat-Seiten ist mir das auch relativ egal, meine Seite gewinnt schließlich auch keinen Design-Award. Aber kann eine Firma nicht mal ein paar Euro für eine einzelne Seite mit Kontaktdaten ausgeben, die dann ordentlich und ohne Rechtschreibfehler ist? Man will sich doch auch in einem gewissen Maße gegenüber den Kunden repräsentieren, und sei es nur damit sie einen Anrufen können.
Neulich bin ich bei Stefan über eine nette Seite gestolpert, die eine wirklich gute Idee umsetzt: Eine Wettervorhersage für einen bestimmten Ort, ohne viel Werbung und Gedöns.
Das ganze nennt sich KleinKlima und wurde von Michael Preidel erstellt.
Besonders schön an der Seite: Man kann sich z. B. http://kleinklima.de/Erfurt als Lesezeichen abspeichern und hat damit sofort Infos zur eigenen Stadt.