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Telefonterror gegen Telefonterror

Jetzt hat mich doch gerade die Telefonistin einer Firma belästigt, die Firmen gegen (Telefon-)Werbung schützt.

Ich hab nur Entschuldigung, aber Sie machen im Moment genau das selbe. Auf Wiederhören. erwidert und aufgelegt. Wäre ja noch schöner…

Telefonterror

Düdellü Düdellü

Ich: Muster-Ingenieurgesellschaft, Distler
Er: Guten Tag, Mustermann. Ist Herr Chef zu sprechen?
Ich: Nein, der ist ist heute nicht da. Er kommt…

Tüt Tüt Tüt Tüt

Hat dieser Arsch Herr doch einfach aufgelegt während ich noch gesprochen habe. Naja, man ist es ja gewohnt, es rufen jeden Tag so um die 10 Fritzen mit unterdrückter Rufnummer an.

Falls ihr das lest: Die Finger sollte man euch abhacken, damit ihr niemanden mehr während der Arbeit belästigen könnt!

was mich diese Woche bewegt hat

Montag: Eigentlich nichts. Anja war immer noch bei ihren Eltern und ich hab am PC herumgespielt.

Dienstag: Mit einem Bekannten vom Ubuntu-Stammtisch Erfurt (Seite geht zur Zeit leider nicht) war ich erst beim Griechen essen und danach im Masters ((hat scheinbar keine eigene Homepage)) zum Cocktails schlürfen.

Mittwoch: Mit meinem Chef bin ich nach Hamburg gefahren, um im Archiv eines Auftraggebers alte Akten zu durchwühlen. Danach sind wir nach Lauenburg in unser Hotel gefahren. Dort habe ich die wahrscheinlich langsamste Bedienung der Welt gesehen. In den knappen 3 Stunden im Restaurant haben wir den Typen vielleicht 5 mal gesehen. Die längste Wartezeit war glaube ich vom leeren Weizen bis zur Essensbestellung mit mindestens 45 Minuten. Bilder von Lauenburg wird es die nächsten Tage noch geben, hab ein paar schöne Panoramas an der Elbe machen können :smile:

Donnerstag: Mit dem Chef in Geesthacht gewesen um noch ein paar Ordner zu durchwühlen. Wird fast niemandem was sagen, der ein oder andere kennt vielleicht eher das Kernkraftwerk Krümmel, welches gleich in der Nähe liegt. Nachmittags ging es dann wieder nach Erfurt zurück.

Freitag: Auf dem Weg zum Einkaufen an ein paar Kindern vorbei gekommen, die geraucht haben. An sich ja kein Wunder, die waren wahrscheinlich ja noch nicht alt genug, die Warnhinweise auf den Packungen zu lesen.

Samstag: Mit Anja auf Cache-Tour gewesen und sogar ein paar gefunden. Leider war auch einer dabei, den wir nicht finden konnten. Vielleicht ja beim nächsten mal.

Sonntag: Heute sind wir nochmal mit dem Rad losgefahren um ein paar Caches entlang der Gera zu suchen. Nachdem wir gestern schon die ersten zwei gefunden hatten, folgten heute noch N2 bis N5. Hat dann aber auch gereicht, denn bis wir daheim waren, waren 22 km am Tacho abzulesen.