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Ghostery - Webseiten auf Privatsphäre untersuchen

Der Titel ist irgendwie etwas blöd gewählt, aber mir viel nix besseres ein, daher noch eine kleine Erklärung (ich hoffe, ich gebe es richtig wieder wink )…

Bei Ghostery handelt es sich um ein Plugin, welches beim Besuch einer Internetseite den Quellcode analysiert und in einem kleinen Popup anzeigt, welche Analyse-/Werbetools vom Betreiber eingesetzt werden um Anzeigen zu schalten, Besucherdaten (Browser, Referrer, etc.) auszuwerten und was weiß ich noch alles. Über diverse Filter (welche man auf Wunsch automatisch aktualisieren lassen kann) können bestimmte Dienste auch sofort blockiert werden, damit diese keine Daten an den Drittanbieter senden können.

Im Prinzip handelt es sich um etwas ähnliches wie Adblock Plus, wobei mir die Bedienung bzw. die Funktionsweise von Ghostery deutlich besser gefällt, da man durch das Popup einen schnellen Überblick bekommt ob etwas vorhanden bzw. gefiltert wurde. Bei ABP ist das leider nicht sofort ersichtlich.

Den Hinweis zu dem Addon habe ich übrigens im Weblog von MOApp gefunden. Nochmal vielen Dank an dieser Stelle für den Tipp.

ps: Falls jemand jetzt anmerken will “Hey du Schwein, du hast piwik laufen.”, der sei auf die Datenschutz-Seite verwiesen tongue

Transsystem iBlue 747 unter Mac OS X konfigurieren

Ich muss jetzt doch endlich mal für mich dokumentieren, wie man mit dem aktuellen OS X 10.7 bzw. 10.8 den GPS-Tracker Transsystem iBlue 747A+ konfiguriert, da ich es bisher nicht auf die Reihe bekommen hatte.

Prinzipiell würde es mit dem Programm BT747 funktionieren, allerdings hatte ich nie eine Verbindung zum Tracker bekommen.

Folgende Lösungsschritte funktionierten bei mir:

  1. Von der Produktseite des Herstellers Transsystem den Mac-USB-Treiber laden und installieren.
  2. Von SourceForge die neueste Version von BT747 laden und entpacken. Zum Zeitpunkt dieses Artikels war die Datei Development/BT747_Latest_Full.zip vom 12.05.2012 und wurde als Version 2.1.4 ausgewiesen.
  3. Das Programm startet man mit der Datei bt747_macosX_j2se.command
  4. Im Programm den Befehl Datei/Finde serielle Schnittstellen ausführen.
  5. In der Statusleiste die richtige Schnittstelle auswählen (bei mir ist es /dev/tty.usbmodemfd110) und verbinden.

Sollte sich jetzt nichts tun und eine Verbindung aufgebaut werden (das war bei mir der Fall, an dem ich ewig gehangen bin), der muss noch folgende Befehle im Terminal ausführen

sudo mkdir /var/lock
sudo chmod 777 /var/lock

Danach klappte die Verbindung bei mir und ich kann jetzt mit dem Programm alle Einstellungen des Trackers anpassen.

Exchange 2003 prüfen/defragmentieren

Ich bin ja ein Depp und kann mir nix merken, deshalb hier nochmal der Link zu einer englischsprachigen Anleitung, wie man eine Exchange2003-Datenbank auf Fehler prüfen, ggf. reparieren und on-/offline defragmentieren kann.

http://www.msexchange.org/tutorials/exchange-isinteg-eseutil.html

Wer wirklich sowas braucht, sollte sich natürlich über die entsprechenden Probleme/Risiken vorher informieren. Auf der verlinkten Seite gibt es entsprechende Querverweise, die dazu weiterhelfen.

Wer etwas kaputt macht und keine (funktionierende) Datensicherung hat, braucht hinterher nicht jammern und sich schon mal gleich gar nicht an mich wenden.

Interpolation mit Maxima

Ja, schon wieder sowas wink

Bezug nehmend auf den Artikel zu abschnittsweisen Funktionen hatte ich ja gezeigt, wie man sich eine Geradengleichung durch zwei Punkte ausgeben lassen kann. Das ist allerdings für ein richtiges Mathematik-Programm sehr umständlich und sollte auch einfacher gehen.

Heute habe ich dann auch die entsprechende Lösung gefunden.

Zuerst einmal wird die Bibliothek interpol geladen:

load("interpol")$

Danach definiert man sich wieder die Punkte:

A:[3,8];
B:[8,5];

Nun kann man sich mit dem Befehl linearinterpol die Geradengleichung ausgeben lassen:

linearinterpol([A, B]);

Viel einfacher und definitiv cooler als mein erster Ansatz cool

Wer noch weitere Interpolationsmethoden sucht, sollte sich mal die Maxima-Dokumentation ansehen.

wxplot2d mit wxMaxima

Update am 26.1.2015: Beispiel-Code an den Anfangszeilen ergänzt, damit die Berechnung fehlerfrei durchläuft.

Nachdem ich hier schon geschrieben hatte, wie man sich die Auswertung von Funktionen etwas einfacher machen kann, habe ich mich heute mit den möglichen Parametern von wxplot2d beschäftigt, um die Darstellung etwas schöner zu machen…

Als Beispiel dient die folgende Befehlsabfolge:

kill(all)$
eta_A : 0.012439903846154*l*F$
F_o :  26.95 $
F_2u : 66.00 $
F_3u : 86.82 $
eta_A_o  : eta_A, F = F_o  $
eta_A_2u : eta_A, F = F_2u $
eta_A_3u : eta_A, F = F_3u $
wxplot2d(
   [eta_A_o, eta_A_2u, eta_A_3u,1],
   [l, 0.1, 4],
   [x,0.1,4],
   [y,0.1,3],
   [legend, "oben", "2 Gurtungen, unten", "3 Gurtungen, unten", "max eta"], 
   [gnuplot_preamble,
    "
         set grid;
         set key top left; 
         set title 'Ausnutzung in Abhängigkeit der Ankerabstände';
         set logscale x;
         set size ratio 1;
    "],
   [style, [lines,1,1], [lines,1,6], [lines,1,5], [lines,2,2]]
), wxplot_size=[500,400]$
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