Bisher habe ich für o. g. Problem immer ein extra Programm Namens DesktopNova benutzt, aber bei bi-co.net bin ich heute über ein nettes Script gestolpert, welches aus den Bildern innerhalb eines vorgegebenen Ordners eine Slideshow erstellt und sie im XML-Format speichert. Diese Datei kann man dann einfach in GNOME als Hintergrundbild einbinden, da GNOME diese Funktionalität seit einer Weile direkt implementiert hat. Ich zwar gewusst das es das gibt, habe aber nie verstanden wie diese verdammte XML-Datei erstellt werden muss bzw. wie es automatisch geht
Wie ich eben bei Through the Interface lesen konnte, gibt es in naher Zukunft AutoCAD für den Mac zu haben.
Nein, ich bin kein Apple-Fan-Boy, mich freut es einfach nur, dass Autodesk endlich von seinem hohen Ross steigt und sich mit seinem Hauptprodukt auch an andere Betriebssysteme richtet. Speziell im Bauwesen (sicher auch im Maschinenbau) ist AutoCAD einfach der Standard für CAD-Programme und viele andere Programme benötigen AutoCAD als Basis.
Vielleicht wagt Autodesk ja wirklich irgendwann noch den Schritt und hüpft vom Mac weiter zu Linux. Zu wünschen wäre es und der Verbreitung von alternativen Systemen in Firmen ist sicherlich dienlich, wenn sich ein so großer Anbieter an den „neuen Markt” wendet.
Wie vielleicht der eine oder die andere mitbekommen hat, schickt die Facebook-eigene Anwendung fürs das iPhone alle Adressdaten an Facebook, wenn man das Adressbuch synchronisieren lassen möchte, ohne dass diese dort wieder gelöscht werden. Einen recht ausführlichen Bericht zu diesem sehr fragwürdigen Vorgehen gibt es bei Spiegel Online zu lesen.
Ich habe dann lange gesucht bis ich etwas gefunden habe, dass dies nicht macht, denn viele Anwendungen nutzen nur die integrierte Facebook-Schnittstelle zum Senden des Adressbuchs. Aber es gibt doch noch einen Lichtblick am Horiziont in der Form von mimic.
Kostet zwar 79 Euro-Cent, aber dafür bleiben auch alle Adressdaten auf dem eigenen Telefon. Das sollte einem die paar Cent schon wert sein
Ein kleines Problem war bei mir allerdings dann doch: Wenn man das Programm später nochmals startet, beendet es sich einfach, während es sich zu Facebook verbinden will. Ich habe das Programm dann einfach gelöscht und nochmals installiert (man muss es nicht nochmal zahlen) und dann ging der Abgleich wieder.
Nun dachte ich ja, nach meinen Versuchen hier und hier, hätte ich nun alle Daten korrekt auf mein iPhone übertragen…doch weit gefehlt
Ich habe mir jetzt nochmals alles Schritt für Schritt angesehen und festgestellt, dass in der gesicherten Datei aus PIMbackup zwar alle Daten enthalten sind, beim Einlesen in Excel oder OpenOffice gehen dann jedoch Daten verloren.
Das Problem: PIMbackup speichert für die Kontakte die Fotos mit in die CSV-Datei, wodurch diese sehr viele Daten enthält. Auch, wenn man beim Import dann sagt, dass die Foto-Spalte ignoriert werden soll, werden die Werte nach dieser Spalte ignoriert. Daher hatte ich für die Leute mit Fotos (was meistens dann natürlich wichtige Leute sind) keinerlei Kontaktdaten mehr in meinem neuen Adressbuch.
So, gestern habe ich mich nochmals hin gesetzt und versucht, meine ganzen Kontakte von Windows Mobile ordentlich auf das iPhone zu bekommen. Die hier vorgestellte Lösung erwies sich leider als (gelinde gesagt) sub-optimal. Ich habe feststellen müssen, dass doch viele Sachen nicht übernommen wurden
Mein jetziger Weg ist ein klein wenig anders, etwas aufwendiger, definitiv cooler
Man braucht nicht:
Windows (oder Linux)
Ubuntu One
Google Mail
Microsoft MyPhone
Apple Me
Man braucht:
Linux (oder Windows)
Evolution
OpenOffice
Funambol SyncML-Server
SyncML-Client von Funambol oder Synthesis (je nach Anforderung)