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Pinta - einfache Bildbearbeitung für Linux

Unter Windows gibt es ja kostenlose und einfache Bildbearbeitungsprogramme wie Sand am Meer, beispielhaft könnte man da paint.net oder PhotoFiltre nennen. Aber unter Linux? Irgendwie Fehlanzeige, ich kannte bisher nichts Vergleichbares.

Sicher, es gibt gimp, aber einfach ist anders! Ich selbst komme zwar damit gut zurecht und arbeite gerne damit, aber nicht jeder (speziell Anfänger) wollen sich mit dem zu Anfang unübersichtlichen Alles-Könner herumplagen.

Jetzt habe ich heute bei Ikahya zufällig von Pinta gelesen.

Der Download geht recht einfach, es ist für jedes bekanntere Betriebssystem ein Paket vorhanden. In meinem Fall habe ich einfach das Ubuntu/Karmic-Paket heruntergeladen und installiert. Weitere Abhängigkeiten waren bei mir nicht nötig, scheinbar hängt Mono noch irgendwo bei mir herum.

Auf den ersten Blick wirkt alles sehr übersichtlich und alle wichtigen Zeichenfunktionen sind trotz der frühen Version 0.2 schon verfügbar. Selbst Layer kann man anlegen smile

Einziger Wermutstropfen: Bisher ist das Programm nur in Englisch verfügbar. Aber ich denke, das wird sich auch bald ändern, die deutschen Übersetzer sind ja immer sehr fleißig cool

Firefox-Addons für mehr Privatsphäre

Hier mal eine Liste der Addons die ich derzeit im Firefox verwende, um neugierige Leute fern zu halten…

  • Zuerst natürlich mal das beliebte Adblock Plus, um den gröbsten Schmutz in Form von Zählpixeln (wohl besser bekannt als „Web Bugs”) zu entfernen. Ich hatte früher immer eigene verwaltete Listen, aber inzwischen verwende ich die EasyList Germany, welche bei der ersten Einrichtung des Addons direkt ausgewählt werden kann.
  • Die Verwaltung der (nicht) erlaubten Cookies erledige ich mit CS Lite. In der Standardeinstellung sind Cookies verboten, ich entscheide dann individuell ob ich die Cookies einmalig, für die jeweilige Sitzung oder dauerhaft akzeptieren möchte.
  • Für die speziellen Flash-Cookies gibt es auch noch BetterPrivacy, welches ich allerdings bisher noch nicht getestet habe.
  • Ähnlich wie bei den Cookies gehe ich bei JavaScript vor. Hierfür verwende ich NoScript.
  • Zu guter Letzt noch die Referrer. Zur Verwaltung dieser kommt RefControl zum Einsatz. Hier werden standardmäßig keine Referrer übertragen, Ausnahme sind Domain-interne Links, diese kann der jeweilige Seitenbetreiber ruhig sehen wenn er will.

Was natürlich etwas ungünstig ist: Die individuelle Zuweisung der Erlaubnisse/Verbote dauert eine Weile und bisher ist es nicht möglich, diese zwischen verschiedenen Browsern zu synchronisieren. Ich hoffe ja, dass Mozilla Weave irgendwann in die Hufe kommt und das synchronisieren von Addons erlaubt, das würde eine Menge Arbeit sparen.

Falls jemand bessere/andere Alternativen zu den genannten Addons hat, immer her damit smile

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AudioConverter unter Linux

Seit einiger Weile sind wir in unserem trauten Heim ja Besitzer eines LG 42LH5000, über den (natürlich) auch Carsten schon sehr ausführlich geschrieben hat.

Das Teil an sich ist natürlich super und spielt nahezu alle möglichen Dateiformate (AVI, VOB, MKV) vom USB-Anschluss ab, allerdings hat es so seine Probleme, wenn die Tonspur nur als DTS vorliegt. Diese kann vom TV leider weder decodiert noch an den digitalen Anschluss des TVs weitergegeben werden. Daraus folgt: Kein Ton sad

Mehr durch Zufall, eher weil ich nach einer aktuellen Firmware für das Gerät gesucht habe, bin ich dann über das Programm PopCorn MKV AudioConverter gestolpert. Mit Hilfe dieses Programms kann man sich ganz einfach die DTS-Tonspur des Videos in eine AC3-Tonspur umwandeln lassen, welche dann am TV (oder anderem Wiedergabegerät) abgespielt werden kann.

Im Folgenden möchte ich kurz auf die Installation unter Linux eingehen. Unter Windows läuft sie (bis auf einige kleine Zwischenschritte) ganz genauso ab.

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Doppelseitig scannen und als PDF speichern

Ein weiterer Nachteil (neben den Problemen mit den Netzwerkfreigaben) unseres OKI MC-560 war ja auch das Twain-Problem. Ohne die Twain-Treiber kann man nämlich die lokalen Programme zum Scannen nicht nutzen, wie etwa den 2-Seiten-Scan von Adobe Acrobat.

Aber auch dafür habe ich heute noch eine Lösung gefunden: PDF Split And Merge (kurz: PDF SAM, dank Java auf fast allen Betriebssystemen lauffähig)

Ich kannte das Programm schon lange, aber ich habe es mir eine Weile nicht mehr angesehen, daher wusste ich nicht, dass in der Zwischenzeit auch eine Funktion „Alternate Mix” dazu gekommen ist.

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OKI MC 560

So, seit gestern haben wir also den MC 560 von OKI im Büro stehen. Warum? Schneller und leiser als unser bisheriger HP Color LaserJet 2840 scheint er zu sein. Was die Druckkosten angeht, muss man abwarten. Außerdem haben wir in dessen Neuanschaffung auch unser FAX rausgeworfen und im anderen Büro jetzt nur noch 1 Gerät stehen, welches Lärm macht wink

Allerdings gab/gibt es natürlich immer so ein paar Sachen, die nicht wirklich gut gelöst sind. Der Drucker kann z. B. zwar Dokumente einscannen und diese auf ein im Netzwerk freigegebenes Verzeichnis (per CIFS) legen, allerdings klappt das aus unbekannten Gründen auf unserem Windows-2003-Server nicht. Der Drucker brachte immer nur eine Fehlermeldung, dass man sich an den Netzwerkadministrator wenden solle. Das Speichern auf die normalen WindowsXP-Rechner ging seltsamerweise ohne Probleme. Gerüchten in diversen Foren zufolge muss man wohl etwas an den Gruppenrichtlinien ändern. Aber das hat nicht geklappt und ich hatte keine Lust mehr auf Experimente. normal

Wie ich es dann gelöst habe?

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