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Pinta - einfache Bildbearbeitung für Linux

Unter Windows gibt es ja kostenlose und einfache Bildbearbeitungsprogramme wie Sand am Meer, beispielhaft könnte man da paint.net oder PhotoFiltre nennen. Aber unter Linux? Irgendwie Fehlanzeige, ich kannte bisher nichts Vergleichbares.

Sicher, es gibt gimp, aber einfach ist anders! Ich selbst komme zwar damit gut zurecht und arbeite gerne damit, aber nicht jeder (speziell Anfänger) wollen sich mit dem zu Anfang unübersichtlichen Alles-Könner herumplagen.

Jetzt habe ich heute bei Ikahya zufällig von Pinta gelesen.

Der Download geht recht einfach, es ist für jedes bekanntere Betriebssystem ein Paket vorhanden. In meinem Fall habe ich einfach das Ubuntu/Karmic-Paket heruntergeladen und installiert. Weitere Abhängigkeiten waren bei mir nicht nötig, scheinbar hängt Mono noch irgendwo bei mir herum.

Auf den ersten Blick wirkt alles sehr übersichtlich und alle wichtigen Zeichenfunktionen sind trotz der frühen Version 0.2 schon verfügbar. Selbst Layer kann man anlegen smile

Einziger Wermutstropfen: Bisher ist das Programm nur in Englisch verfügbar. Aber ich denke, das wird sich auch bald ändern, die deutschen Übersetzer sind ja immer sehr fleißig cool

Trackbacks

Bernds Rappelkiste am : Pinta mal wieder

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Vor einer Weile hatte ich Pinta ja schon einmal vorgestellt, habe es dann allerdings lange nicht mehr angeschaut, da ich meistens dann doch gleich Gimp starte (man nimmt, was man kennt ). Heute habe ich aber mal wieder auf der Homepage vorbei geschaut un

Kommentare

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Bella am :

sehr schöner blog gefällt mir richtig gut

von Bernd: dummer Name zensiert am :

Linux…uf…kenne ich mich nicht so gut aus…ich bleibe lieber beim Windows smile

Bernd am :

Besser ist das wohl. Und weil du nur so einen lausigen Namen inkl. Werbe-Link angegeben hast, hab ich beides entfernt.

Spiel besser weiter mit deinem Windows und belästige nicht andere Leute.

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