Gestern hatte ich endlich mal Gelegenheit, mich ausführlicher mit dem neuen Festplattenrekorder zu beschäftigen.
Für allgemeine Informationen rund um Topfield empfehlen sich das TopfWiki sowie das deutsche Topfield Forum, wobei sich in letzterem auch einige TAP-Programmierer herumtreiben und man so bei Problemen schnell kompetente Ansprechpartner hat :smile:
Was mich an dem Gerät besonders erfreut hat ist die Tatsache, dass man das System durch eigene Programme erweitern und anpassen kann :cool: Gute Anlaufstellen für TAPs (Topfield Application Program) sind topfield.cc und tapworld.
Installieren lassen sich TAPs per USB-Kabel unter Windows ganz einfach mit ALTAIR (USB-Treiber für Receiver im Link). Aber wer will schon Windows benutzen, wenn man Linux hat? Da braucht die Installation zwar etwas mehr Aufwand, aber immerhin funktioniert es und ist immer noch schneller gemacht, als Windows zu starten
Im Grunde kann man sich an die Anleitung im ubuntuusers.de Wiki halten, allerdings musste ich bei mir noch Python 2.4 installieren. Ob das nun an meinem angepassten Ubuntu liegt oder im Wiki vergessen wurde einzutragen, kann ich nicht sagen. Jedenfalls kann ich jetzt mit Guppy ganz einfach meine Programme/MP3s/etc vom PC auf die Box übertragen :twisted:
Gerade habe ich auf meetthegimp.org eine Anleitung gefunden, mit der man die aktuellste Version von GIMP ganz einfach unter Gutsy Gibbon installieren kann :smile:
Beim Fotografieren heute habe ich mal RAW verwendet, statt des üblichen JPGs. Helmut meinte ja, dass das viel cooler ist
Jetzt bin ich allerdings auf das Problem gestoßen, dass man NEF (Erweiterung für das RAW-Format von Nikon) nicht wirklich gut verarbeiten kann, da gThumb und gimp sie nicht richtig darstellen können. Also schnell im Forum von ubuntuusers.de gesucht und auf RawTherapee gestoßen.
Die Verwendung unter Ubuntu ist sehr einfach, man muss sich nur das Paket herunterladen, entpacken und das Programm mit rt starten. Ich hab es mir noch nicht genauer angesehen, aber man kann auf jeden Fall schon mal die üblichen Bildbearbeitungsfunktionen wie den Weißabgleich verwenden.
Als nächstes muss ich dann mal noch herausfinden, wie man alle NEF auf einen Rutsch in JPG umwandelt, damit ich nicht jede Datei immer einzeln anfassen muss.
Nachtrag: So schnell kann es gehen. Hier habe ich die Lösung mit ufraw schon gefunden. Einfach das Paket installieren (befindet sich in den Quellen) und schon kann man mit
Bei aptgetupdate.de habe ich ein nettes Programm gefunden, mit dem man sich seine Hütte ganz leicht in 3D zeichnen und einrichten kann. Das tolle Teil nennt sich SweetHome3D und ist in Java geschrieben. Man kann sich also ganz bequem das Teil herunter laden und unter Windows, Linux oder MacOS benutzen
Wer noch kein Java hat, kann sich auf der Seite auch ein Komplettpaket laden, bei dem Java mit dabei ist. Außerdem gibt es dort noch jede Menge weiterer 3D-Modelle, falls einem die bereits im Programm vorhandenen nicht reichen sollten.
Ich hab gestern schon mal angefangen, unsere (vielleicht) neue Wohnung zu bauen und erste Möbel rein zu stellen.
Was mir neben der einfachen Bedienung besonders gefällt, ist die First-Person-Ansicht. Man kann sich im Modell einfach ein Menschlein rein stellen und die Blickrichtung drehen wie man sie möchte. Dadurch hat man eine sehr schöne Innenansicht der Räume und kann sich deutlich mehr vorstellen als aus einem reinen Grundriss oder einer Schrägansicht von oben.
Mein Fazit für dieses Programm: Sehr empfehlenswert!