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USA 2011 - Teil 5: New York City (4. Tag)

Der 10.05.2011, unser letzter voller Tag in NYC. Heute auf dem Plan: China Town, Little Italy und Brooklyn Bridge smile

Mit einer Strecke des Weges kann ich diesesmal leider nicht dienen, aus irgendeinem Grund gibt es nix. Ob das Gerät nun aus war oder der Akku leer, kann ich leider nicht nachvollziehen sad

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USA 2011 - Teil 4: New York City (3. Tag)

Der 09.05.2011. Wandertag in New York City. Ziel: Central Park.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Wie man an obiger Karte (nicht) sieht, sind wir mit der U-Bahn nach Norden gefahren um von da aus wieder Richtung Süden zu laufen. Eine Station weiter und wir wären mitten in Harlem gelandet laugh

Heute kennt die Welt Harlem als das heruntergekommene Ghetto der Schwarzen. Kriminalität und Drogenmissbrauch sind hier an der Tagesordnung. Nirgendwo ist die Arbeitslosenquote höher als in Harlem. Deshalb sollte jeder Besucher von Harlem berücksichtigen, dass dieses Viertel sicherlich nicht zu den sichersten von New York gehört!
Zitat: onlinereisefuehrer.de

Andere Seiten schreiben wiederum, dass Harlem sich in den letzten Jahren sehr (zum positiven) gewandelt hat. Geprüft haben wir das dann aber doch nicht wink

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USA 2011 - Teil 3: New York City (2. Tag)

So, nachdem der letzte USA-Beitrag schon fast zwei Wochen zurückliegt, wird es mal wieder Zeit. Diverse Verwandte und Bekannte nerven schon immer wink

Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich einfach fast keine Zeit hatte. Immerhin hab ich es zwischenzeitlich geschafft, alle Bilder korrekt nach Datum und Uhrzeit zu benennen. Wenn man mehrere Kameras benutzt, ist das zwingend notwendig für’s spätere durchblättern/zeigen normal

So, here we go again…

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USA 2011 - Teil 2: New York City (1. Tag)

Nachdem wir nun also im Hotel Metro angekommen waren (ich berichtete wink ), gingen die Probleme auch schon los…wenn man es denn so nennen will. Aufgrund unserer schnellen Anreise mit dem Shuttle-Bus waren wir schon gegen 11 a.m. am Hotel, unser Zimmer sollte aber erst ab 4 p.m. zur Verfügung stehen normal Aber wenigstens konnten wir unser Gepäck im Hotel abgeben, so dass wir es nicht ständig mit uns herumschleppen mussten.

Wir sind dann erst mal vor die Tür, haben uns kurz orientiert und sind dann planlos losgelaufen wink

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USA 2011 - Teil 1: Anreise

So, dann will ich mal damit anfangen, ein bisschen über unseren letzten Urlaub zu berichten.

Da wir 07.05. (Samstag) Morgens gegen 8:30 Uhr fliegen sollten, sind wir schon Freitag mit dem ICE nach Frankfurt gefahren. Untergebracht waren wir im Mercure Hotel Frankfurt Airport, welches zwar etwas teurer ist als einige andere Hotels in Flughafennähe, aber dafür ist der Shuttle-Bus zum Flughafen kostenlos dabei, also war es im Endeffekt wieder ok. Falls jemand mal eine Unterkunft für einen Flug/Zwischenstopp braucht, kann man das Hotel auf jeden Fall empfehlen und der Shuttle-Bus fährt (soweit ich mich erinnere) von Morgens 4 Uhr bis Nachts 22 Uhr.

Der Check-In am Flughafen ging dann schnell von statten, da wir vorher schon den Online-Check-In gemacht hatten. Hat zwar für die Sitzplatzauswahl nichts gebracht (die besten Plätze waren schon weg), aber die Schlange am Schalter war um mehrere km kürzer als am normalen Check-In laugh Gewichtsprobleme beim Gepäck gab es erstmal auch nicht, schließlich war ein Koffer halb leer und ich hatte daheim ja auch nochmal gewogen.

Da wir dann bis zum Boarding noch Zeit hatten, waren wir noch ne Weile in einer Ecke gesessen und ich habe mir (zum ersten mal in meinem Leben) was bei Starbucks gekauft cool Erster Eindruck: Sehr lecker. Schade, dass es in Erfurt keine Filiale gibt, die hätten definitiv einen neuen Stammgast smile

Als es dann zur Handgepäck-Kontrolle ging, hatte ich doch etwas bedenken, schließlich war meine Notebook-Tasche vollgestopft mit diversen GPS- und Ladegeräten, Akkus, etc. Da hätte man vermutlich mehrere Sprengsätze daraus basteln können wink Aber die Zollbeamten hielten mich scheinbar für harmlos, denn ich musste keines der Geräte erklären und konnte unbehelligt passieren. Danach war ich etwas entspannter laugh

Der Flug mit der Boeing 747-400 von Singapore Airlines verlief ohne Probleme. Zwar merkt man dem Flugzeug an, dass es in die Jahre gekommen ist (wird nach und nach ausgemustert), dafür hatte die weibliche Besatzung schöne farbenfrohe Kleidung an, nicht so steifes Zeug wie man es von den Deutschen gewohnt ist…

Ich hatte zwar erst Bedenken bzgl. der Beinfreiheit, aber die Leute vor mir wollten sich zum Glück nicht zurück legen, daher ging es. Auch vom sitzen her konnte ich mich nicht mal beklagen in den 8 Stunden Flug. Muss ich 2 Stunden hier im Kino sitzen, merke ich meinen Hintern deutlich mehr…

Irritiert war ich eigentlich nur von dem (nicht vorhandenen) Asiaten neben mir. Dem hab ich wohl nicht so gefallen, denn er hat sich noch vor dem Abflug umgesetzt eek …und nein, ich habe weder gerülpst noch gefurzt!

Nach unserer Ankunft am JFK ging es relativ flott durch den Zoll. Kann man auch gar nix verkehrt machen, denn am Anfang der Warteschlange steht extra ein Typ, der den Leuten sagt an welchen Schalter sie sich anstellen sollen. Nach welchem Prinzip das lief hab ich nicht herausgefunden, aber es klappte doch recht gut.

Etwas irritiert hatte mich nur, dass ich nicht neben Anja stehen durfte bei der Passkontrolle, weil wir nicht verheiratet waren. Naja, is halt so. Nächstes Kopfschütteln war 10 Sekunden später: Man muss alle Finger scannen lassen bei der Einreise. Bei uns regen sich die Leute schon auf, dass ein Finger für den Reisepass gescannt wird. Verkehrte Welt. Spätestens ab hier kann man also ruhigen Gewissens auch den neuen Personalausweis/Reisepass beantragen, denn ab sofort hat eh jeder alles von einem.

Nachdem wir dann unsere Koffer hatten und in die Ankunftshalle kamen, wollten wir uns eigentlich erstmal orientieren um zu sehen, wie wir überhaupt zu unserem Hotel kommen. Daraus wurde aber nichts, da uns gleich ein Kerl angesprochen hat (angeblich Mitarbeiter vom Flughafen), der den Leuten Shuttle-Busse zu den Hotels aufschwatzte. Da wir sowieso neu waren, uns nicht auskannten und die Koffer auch nicht herumschleppen wollten, sind wir auf das Angebot eingegangen.

Nach gut einer halben Stunde Fahrt und 50 USD weniger, waren wir dann endlich am Hotel Metro angekommen.