Heute wurde also im EU-Parlament darüber abgestimmt, ob die Panoramafreiheit reformiert (sprich für z.B. Deutschland weitreichend eingeschränkt) werden soll. In einigen Ländern hätte sich wiederum gar nichts geändert. Es bleibt also diesbezüglich alles beim alten. Aber was ist eigentlich alter bzw. aktueller Stand?
In einem Artikel von t3n wurde dazu eine hübsche Grafik verlinkt, die das Thema recht gut für Europa darstellt.
In der vergangenen Woche waren Anja und ich mal wieder für ein paar Tage Urlaub machen. Allerdings nicht ganz so weit weg, nur im Harz, genauer gesagt in Schierke.
Heute morgen waren Anja und ich mal wieder im Zoopark und ich habe die Gelegenheit genutzt, um meine neue Kamera auszuprobieren. Man will im nächsten Urlaub ja gewappnet sein und daheim keine bösen Überraschungen erleben.
Lieblingsfoto der Serie könnte der Berber-Affe sein. Die Farben weichen zwar etwas vom Original, aber vielleicht wirkt es dadurch auch besser.
Highlight waren übrigens die kleinen Schildkröten (74 St. oder so), die die ganze Zeit wie wild in der Gegend herumgelaufen und von Steinen herunter gepurzelt sind. Letzteres schien sie aber nicht zu stören, den nach einer Runde im Kreis sind sie wieder runter gehüpft.
Der Zoo hat die Schildkröten übrigens als Sofortmaßnahme zur Pflege zeitweise übernommen und an tierliebe Menschen abzugeben hat. Wer also ein Terrarium und Platz besitzt und welche übernehmen kann/möchte, kann sich an die Zoo-Verwaltung wenden.
Ende März waren Anja und ich für ein paar Tage in Görlitz. Soll ja eine schöne Stadt sein, hat man gehört. Daher haben wir uns ein paar Tage Urlaub gegönnt und uns mal die östlichste Stadt Deutschlands angesehen.
Bevor die ganzen Fotos kommen, muss ich leider darauf hinweisen, dass alle Bilder (nur) mit dem iPhone gemacht wurden. Direkt am ersten Abend ging meine Kompaktkamera bzw. dessen Zoom-Motor nicht mehr, so dass ich sie gar nicht erst mitgeschleppt habe.
Am Freitag (27.3.) waren Anja und ich im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Es war zwar nicht unbedingt der kürzeste Ausflug, da es von unserem Urlaubsort (dazu kommt nochmal gesondert was) knapp 380 km waren, aber sonst wären wir da vermutlich nie mehr hingekommen, obwohl wir es schon länger mal vor hatten.
Im Vorfeld hatten wir uns mehrere Tickets reserviert, einmal um 10 Uhr ohne Führung zum selbst umsehen und dann um 12:15 Uhr noch eine deutschsprachige Führung durch die beiden Lager Auschwitz 1 und 2. Ich denke, das hat ganz gut gepasst, da man sich vorab etwas umsehen und Eindrücke gewinnen konnte und bei der Führung dann viele interessante Informationen dazu bekam.
Nachfolgend ein paar Fotos von dem Tag. Viel mehr sind es auch gar nicht geworden.