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Erfurter Entenrennen 2008

Da Anja gestern etwas enttäuscht war, weil ich bisher nichts zum Entenrennen geschrieben habe, werde ich das jetzt mal nachholen wink Die Bilder sind leider insgesamt nicht so gut geworden, da der optische Zoom an der Kompaktkamera nicht wirklich toll ist sad

Prinzipiell geht es beim Entenrennen darum, dass man sich für teure Euro eine Plaste-Ente kauft und man diese dann anmalen/schmücken/etc kann. Am Renntag wird die Ente dann von den Offiziellen bei einem Massenstart um 11 Uhr im Luisenpark (glaube ich) der Gera übergeben, von wo aus es flussabwärts (logisch) geht. Vorbei am Mühlenmuseum und unter der Krämerbrücke durch zum Ziel.

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Panoramabilder von Erfurt

Gerade habe ich eine tolle Seite von Erfurt entdeckt: 360° Erfurt

Auf der Seite gibt es jede Menge Kugelpanoramas, in denen man sich beliebig mit der Maus drehen kann um alle möglichen Ecken von Erfurt zu erforschen. Da fehlt nur noch eine Lauf-Funktion, dann bräuchte man gar nicht mehr aus dem Haus laugh

Freilichtmuseum und Stausee Hohenfelden

Ich bin noch einen kurzen Bericht vom Sonntag schuldig, da waren Anja und ich Nachmittags ein bisschen unterwegs.

Zuerst waren wir im Freilichtmuseum Hohenfelden. An sich wäre sowas ja für einen sonnigen Sonntagnachmittag eine ganz nette Sache. Man ist an der frischen Luft, schaut sich ein paar alte Häuser an, aber… bis Ende März waren leider nur der Pfarrhof und die alte Grundschule geöffnet. Das wussten wir zwar auch vorher schon dank Internet, aber etwas mehr hatte zumindest ich mir irgendwie doch erhofft.

Hier mal ein paar aussagekräftige Fotos vom Pfarrhof…

In der mittleren Scheune ist eine relativ interessante Ausstellung über die Schafzucht untergebracht und man erfährt ein wenig über die Lebensweise der Schäfer Anfang und Mitte des 20sten Jahrhunderts inkl. der üblichen alten Werkzeuge und Kleidung.

Bei einem Bild war ich mir allerdings nicht ganz sicher, was ich von den Schäfern halten sollte, es war irgendwie verdächtig und würde so etwas heute passieren, vielleicht sogar strafbar…

Danach waren wir noch im alten Schulgebäude. Es bestand im wesentlichen aus nur einem einzigen Raum mit einer Tafel und ein paar Bänken darin. Kein Vergleich zu den heutigen High-Tech-Zimmern mit Stühlen und Beamer…

Da der Rundgang im Museum nicht sehr lang dauerte (vielleicht eine Stunde) fuhren wir danach noch an den nahegelegenen Stausee, an dem auch jedes Jahr das Highfield-Festival statt findet, um dort noch ein bisschen spazieren zu gehen.

Auf dem Heimweg wollten wir dann noch zur Stiefelburg fahren, zu der wir auf der Hinfahrt einen Wegweiser gesehen hatten. Also nichts wie los, ins Navi eingegeben und den Wegweisern gefolgt. Die Straßen wurden irgendwann immer schlechter und weit und breit keine Burg zu sehen :???: Aber irgendwann kam dann ein Wald mit Parkplätzen, auf dem viele Autos herum standen, vielleicht gab es da also wirklich etwas. Also angehalten und zu Fuß den restlichen Wegweisern gefolgt, bis wir irgendwann vor einem Gasthof Stiefelburg standen.

Was für eine Enttäuschung und irgendwie eine Mogelpackung :evil:

Danach sind wir jedenfalls schnell wieder zurück zum Auto und heim gefahren…für heute hat es wieder gereicht und Kopfweh hatte ich sowieso schon ne Weile :neutral:

Bilder leider nicht mehr vorhanden

Bilder der neuen Wohnung

Heute gibt es mal ein paar Bilder von der neuen eingerichteten Wohnung. Es herrscht immer noch etws Chaos im Flur, aber es wird von Tag zu Tag weniger laugh

Bilder nicht mehr vorhanden

Linux und das RAW-Format

Beim Fotografieren heute habe ich mal RAW verwendet, statt des üblichen JPGs. Helmut meinte ja, dass das viel cooler ist wink

Jetzt bin ich allerdings auf das Problem gestoßen, dass man NEF (Erweiterung für das RAW-Format von Nikon) nicht wirklich gut verarbeiten kann, da gThumb und gimp sie nicht richtig darstellen können. Also schnell im Forum von ubuntuusers.de gesucht und auf RawTherapee gestoßen.

Die Verwendung unter Ubuntu ist sehr einfach, man muss sich nur das Paket herunterladen, entpacken und das Programm mit rt starten. Ich hab es mir noch nicht genauer angesehen, aber man kann auf jeden Fall schon mal die üblichen Bildbearbeitungsfunktionen wie den Weißabgleich verwenden.

Als nächstes muss ich dann mal noch herausfinden, wie man alle NEF auf einen Rutsch in JPG umwandelt, damit ich nicht jede Datei immer einzeln anfassen muss.

Nachtrag: So schnell kann es gehen. Hier habe ich die Lösung mit ufraw schon gefunden. Einfach das Paket installieren (befindet sich in den Quellen) und schon kann man mit

ufraw-batch --out-type=jpeg --out-path=jpg/ --compression=100 --overwrite *.nef

alle NEF in das Verzeichnis jpg als JPEG umwandeln lassen. Dauert zwar ein bisschen, aber immer noch schneller als per Hand wink