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USA 2011 - Teil 12: Niagarafälle

Der 17. Mai 2011, wir kehrten Buffalo den Rücken und fuhren weiter in Richtung Kanada/Toronto. Allerdings machten wir zwischendurch noch einen Stopp an den Niagarafällen, denn die lagen sowieso „zufällig” auf dem Weg wink

Wir haben uns die ganze Sache übrigens von der amerikanischen Seite angesehen. Im Nachhinein stellte sich heraus bzw. lasen wir, dass man die Fälle von der kanadischen Seite besser sehen könnte. Naja, hinterher ist man immer schlauer…

Erstmal haben wir uns natürlich in aller Ausführlichkeit die Fälle angesehen, nachfolgend ein paar Fotos dazu. Alle will ich nicht zeigen, das verkraftet der Webspace nicht wink

Danach war natürlich auch noch eine Fahrt mit der „Maid of the Mist” dran, gehört schließlich dazu, wenn man schon mal hier ist smile

Ab hier war dann die Kamera erstmal aus, denn ein Unterwassergehäuse konnte ich mir nicht leisten wink Die Überzieher taten aber gut ihren Dienst und wir kamen (auch dank unserer Regenjacken unter dem Überwurf relativ trocken wieder aus der Geschichte raus smile

Danach setzten wir unsere Reise fort nach Toronto, wo wir im Stay Inn Airport South ein Zimmer gebucht hatten. Das Motel lieg etwas außerhalb von Toronto und zur nächsten U-Bahn muss man mit dem Auto fahren, aber dafür war es einigermaßen gut bewertet und günstig. Von der nächsten U-Bahn-Station kommt man dann aber auch direkt in die Innenstadt, man ist also innerhalb von 30-45 Minuten im Zentrum. Dorthin sind wir dann auch gleich noch gefahren, da es noch nicht sehr spät war und wir nicht im Motel herumsitzen wollten.

Da es immernoch regnete taten wir das, was jeder Tourist als erstes macht, wenn er in Toronto ist: Auf den CN Tower hochfahren laugh

Leider regnete es nicht nur, sondern auch nebelig, deshalb sah man leider weder besonders gut in die Ferne noch nach unten. Wann hat man sonst schon mal die Möglichkeit in 342m Höhe auf einem Glasboden zu stehen? wink

Nachdem wir etwas gegessen hatten, ging es erstmal wieder ins Motel zurück. Nass genug waren wir inzwischen nämlich normal

USA 2011 - Teil 11: Buffalo

Es war der 16. Mai 2011. Heute war nicht viel geboten, weder in den Fotos noch meinem kleinen schwarzen Notizbuch konnte ich Hinweise darauf finden, dass wir noch etwas anderes gemacht hatten, als in den Buffalo Zoo zu gehen.

Was ich noch weiß: Wir haben uns einen teuren Regenschirm gekauft, weil es (natürlich) geregnet hat.

Außerdem standen teilweise kleine Automaten herum, in die man eine Karte einstecken musste, damit man etwas zu dem Tier erzählt bekommt. Ich also nochmal an die Kasse und so eine Karte gekauft, man macht ja jeden Scheiss mit. Allerdings war der Sprachausgabeautomat dann doch eher für Kinder gedacht, denn es ertönte lautstark Musik und es wurde etwas gesungen. Anja hat dann fröhlich dazu getanzt, aber leider finde ich das Video nicht mehr, sonst hätte ich das mal zu YouTube geladen laugh

Der Zoo selbst ist ein typischer Stadtzoo. Gehe sind relativ klein gehalten und man hat nicht weit zu laufen. Laut Wikipedia hat der Zoo eine Fläche von knapp 9 ha. Zum Vergleich: Der Zoopark Erfurt hat insgesamt knapp 63 ha, Nürnberg 70 ha, Hagenbeck in Hamburg immerhin noch 25 ha.

Zusätzlich schade war, dass sich mitten im Zoo eine Baustelle befand, so dass es nicht möglich war, den Rundweg zu laufen. Man musste statt dessen vorher abbiegen und eine lange Sackgasse vor- und zurücklaufen. Nicht sehr schön für die Besucher, aber gebaut werden muss eben auch. Aber warum ausgerechnet wenn wir da waren? normal

Bevor zum Schluss noch die Bilder kommen, ein kleines Fazit von mir: Man kann hin, wenn man eh in der Gegend ist und nix besseres zu tun hat, aber ein unbedingtes Muss ist es nicht.

USA 2011 - Teil 7: Washington D.C.

So, heute (12.05.) ging es also nach Washington D.C., bzw. erst einmal nach Arlington, zum weltbekannten Militärfriedhof.

Eigentlich wollten wir vorher zum Pentagon, aber da waren so viele Verbotschilder und Militärwachen, dass wir dann doch lieber wieder gegangen sind. War es uns dann doch nicht wert, zumal wir eh keine Anmeldung hatten, denn ich glaube da stand irgendwo, dass man sich vorher für geführte Touren anmelden muss.

"USA 2011 - Teil 7: Washington D.C." vollständig lesen

in Serendipity bloggen mit dem iPhone

Dieser Beitrag stellt mehr oder weniger eine Zusammenfassung der letzten Wochen dar, in denen ich mich mit dem Thema beschäftigt habe…

Alles fing (natürlich) mit der Programmwahl und den richtigen Einstellungen in S9y an, gefolgt von einem ersten richtigen Test, einem zweiten Test und einem richtigen Versuch einen Beitrag vom iPhone zu schreiben.

Bei meinen Tests bin ich dabei auf einige Probleme gestoßen, die sich zumindest teilweise umgehen ließen:
  • Es lässt sich pro Beitrag nur ein Bild hinzufügen, welches immer oben am Beitrag steht. Text vorher einfügen geht leider nicht. Ich vermute, dass hier das Problem an der App liegt, nicht an der Schnittstelle.
  • Das eingefügte Bild scheint immer im Querformat eingebunden zu werden. Hat man ein Bild im Hochformat, muss man dieses nachträglich im Backend rotieren lassen.
  • Des Weiteren kann man kein Thumbnail einfügen lassen, es wird von der App automatisch das (etwas verkleinerte) Foto in den Beitrag eingefügt. Stört wohl oft nicht, ist aber auch nicht schön.
  • Schlagwörter werden nicht unterstützt, wobei ich nicht beurteilen kann, ob es an der Schnittstelle oder der App liegt. Das Problem lässt sich allerdings in gewissem Maße umgehen, wenn man die Auto-Tags nutzt und die von onli in diesem Beitrag (Update 2) erwähnten Änderungen am Code macht.
  • In LiveWriter lassen sich keinerlei Formatierungen vornehmen, nicht mal Fett oder Kursiv. Links einfügen geht ebenfalls nicht. Man hat zwar Zugriff auf alte Beiträge, aber selbst dort wird keine Formatierung (nicht mal HTML-Code) angezeigt. Vielleicht könnte man das Problem mit Textile und dem passenden S9y-Plugin lösen, aber im Moment habe ich dafür weder Zeit noch Lust, da ich eigentlich die Texte gerne als reinen HTML-Code hätte um unabhängig von den Plugins zu bleiben.
  • Absatztrennungen aus LiveWriter (also 2 mal Zeilenumbruch) werden im Artikel über br-br-Tags formatiert, was definitiv nicht schön (und auch verkehrt) ist. Hier wäre ebenfalls eine manuelle Nachbearbeitung nötig.

Zusammenfassend kann ich wohl sagen: Es geht, aber mit sehr vielen Einschränkungen. So wie es jetzt ist, mit den Anpassungen die ich gemacht habe, lässt es sich im Prinzip nur für Fotos mit kurzem Kommentar nutzen, ähnlich zu Twitter/TwitPic. Einen Beitrag mit mehr als zwei Sätzen zu versuchen, macht keinen Sinn und mehr als ein Foto geht wie geschrieben auch nicht.

Was zu tun wäre: Fehlersuche. Speziell müsste man im Detail prüfen, auf welcher Seite die teilweisen Fehler liegen (z. B. mit anderen Programmen) und falls nötig/möglich die Sachen von Serendipity anpassen soweit nötig. Dies beträfe in meinem konkreten Fall die Schnittstelle mit den Plugins (Stichwort Auto-Tags).

Also: Wer will? wink

ps: Ja ich weiß, mein Blick auf die Sache ist sehr einseitig (nur vom iPhone, nur mit LiveWriter) aber ich hoffe, es bildet zumindest eine Grundlage für jemanden, der vielleicht mal ein anderes Programm/System in Verbindung mit Serendipity testen möchte. Weitere Erfahrungen, Meinungen und Vorschläge sind gerne gesehen smile