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USA 2013 - Flug nach San Francisco

Frisch, fromm, fröhlich, frei geht es heute an den Flughafen und nach einer kleinen Einstimmung bei Starbucks geht es um kurz nach 13 Uhr in den Flieger, eine Boeing 747-400 von United. Das Boarding hat uns allerdings etwas irritiert, da in verschiedenen Gruppen “geboardet” wurde und wir ganz hinten in Gruppe 4 als letztes rein durften. Macht eigentlich so gar keinen Sinn, da mit diesem Konzept ALLE anderen Fluggäste im Weg herum stehen, während wir uns nach ganz hinten durchquetschen mussten. Singapore Airlines hatte das damals besser im Griff und die Reihen von hinten nach vorne belegt.

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meine Erfahrungen mit dem Nikon Inspektionsservice

So, ich will mal meine ersten Erfahrungen mit dem Nikon-Kundendienst festhalten. Im Speziellen geht es um den Inspektionsservice, der registrierten Nutzern/Geräten für 49 Euro zzgl. Versand angeboten wird.

Im Vorfeld hatte ich mich auf der Info-Seite darüber schlau gemacht, was denn im Preis alles dabei wäre. Etwas stutzig gemacht hat mich der Punkt “Äußere Reinigung der Kamera und ggf. des Objektives”, da ich doch drei (Nikon-)Objektive mitschicken wollte. Der Anruf bei der Hotline hat mich leider auch nicht wirklich schlauer gemacht, da mir nur gesagt wurde, dass bei Bedarf dann eben ein Kostenvoranschlag gemacht wird, wenn Arbeiten anfallen sollten. normal

Allerdings kann ich hier im Nachhinein beruhigen, die Inspektion aller meiner Objektive war im Preis von 49 Euro enthalten smile

Was dann nicht so schön war: Ich bekam nach einigen Tagen einen Kostenvoranschlag. Autofocus meines teuersten/liebsten Objektivs mit Fehlfunktion und nur bedingt nutzbar.

VR-Mechanik in Stand setzen und justieren.
1S706-129-1 – RELAY FPC

Material 12 Euro, Lohnkosten 130 Euro cry

Das ist natürlich nicht die Schuld von Nikon. Mir selbst ist der Fehler nur nie aufgefallen, da laut Nikon-Hotline der Autofocus wohl nur im Bereich von 0,3-0,6m nicht gearbeitet hat. Da ich meistens nur Landschaften oder Häuser fotografiere, fällt das erstmal nicht auf. Totalausfall des AF wäre aber auch möglich in Zukunft, deshalb hab ich eben den Reperaturauftrag ausgelöst. Ich will ja nicht plötzlich ohne funktionierendes Objektiv dastehen.

An der Stelle muss ich der Hotline ein Lob aussprechen. Zum einen waren die Zeiten in der Warteschleife unter einer Minute und außerdem rief man mich nach Rücksprache mit dem Techniker innerhalb von 20 Minuten zurück, um mir das Problem mit dem AF zu erklären.

Was gibt es sonst zu sagen? Die Bearbeitung der Servicearbeiten ging sehr schnell, ich hätte mit längeren Zeiten gerechnet…

Reparatureingang 13.02.2013
Kostenvoranschlagserstellung 15.02.2013
Kostenvoranschlag genehmigt 18.02.2013
Reparaturvorgang abgeschlossen / Übergabe an Qualitätskontrolle 18.02.2013
Rechnung erstellt 18.02.2013

Die gesamte Abwicklung inkl. Reparatur des Objektives und Rücksendung hat also nur knapp eine Woche gedauert smile

Im Nachhinein betrachtet hatte ich wohl den Fehler bereits vor einigen Jahren begangen, den Kundendienst nicht in Anspruch genommen zu haben, bevor die Garantie abgelaufen war. Es könnte nämlich durchaus sein, dass der fehlerhafte AF bereits beim Kauf vorhanden war. Naja, selber Schuld.

Fazit: Ich kann nur jedem raten, die Gerätschaften zumindest mal vor Garantieablauf an Nikon zu schicken. Es soll ja sogar Leute geben, die empfehlen (je nach Verwendungsart des Systems) eine jährliche Inspektion. Das wäre aber wohl zumindest bei mir übertrieben. Sowohl der Kontakt als auch die Bearbeitungszeiten waren vorbildlich.

Cullmann NanoMax 200T

Ich habe heute das oben genannte Stativ der Fa. Cullmann bekommen.

Das Stativ nimmt bis zu 2 kg auf, reicht also für meine Spiegelreflex und mein schwerstes Objektiv ohne Probleme aus, da diese in Kombi nur ca. 1,4 kg wiegen. Ich habe im oben gezeigten aufgebauten Zustand auch keine Bedenken zur Stabilität, das Stativ steht sicher.

Von der Höhe her, kann man zwischen 20 cm und 82 cm spielen, wobei darin noch nicht die Kamera eingerechnet ist. In höchster Stellung mit ausgefahrener Mittelstütze komme ich auf eine Sucherhöhe von knapp 95 cm. Sicherlich nix, um bequem dahinter zu stehen, aber dafür ist das Reisestativ mit einer Transportlänge von nur 28 cm auch gar nicht gedacht, sondern als kleines leichtes Reisestativ für den nächsten Urlaub. In der tiefsten Stellung auf Foto 1 könnte man übrigens die Mittelstütze in zwei Teile zerlegen, so dass man die Kamera auf die in der Werbung angegebenen 20 cm reduzieren kann. Also nicht wundern, wie das mit der Kamera auf der langen Stange gehen soll wink

Der verwendete Kugelkopf scheint für meine Kamera im Moment/Neuzustand ausreichend haltbar zu sein, ich konnte die Kamera in alle möglichen und unmöglichen Richtungen fixieren.

Bestellt hatte ich es bei Conrad, wo es für 34,95 Euro angeboten wird. Dank kostenlosem Versand und zwei Gutscheincodes aus dem Internet konnte ich den Preis jedoch auf schwäbische 25,90 Euro drücken smile Selbst Amazon kommt da mit seinen 32 Euro nicht mit laugh

Für den Preis und in Anbetracht des ersten Eindrucks der Verarbeitung scheint mir das Stativ auf jeden Fall eine gute Anschaffung und ich werde es behalten. Mal sehen, was ich damit noch schönes treibe smile

Falls jemand an dem Ding auch Interesse und/oder Fragen hat, einfach in die Kommentare damit.

Projekt "Bartwuchs" vorbei

Ich habe den wagemutigen Selbstversuch heute nach ca. 4 Wochen abgebrochen. Das kratzen, jucken und die langen Oberlippenhaare haben zu sehr gestört.

Ich seh dann mal wieder ein paar Tage Bubi-mäßig aus wink

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