Heute habe ich von einem meiner Professoren einen kleinen Job angeboten bekommen Ich soll für ein Projekt in Peru und Mexiko eine Internet-Seite machen die sozusagen als Anlaufstelle für Interessierte und Mitarbeiter dient. In ein paar Tagen gibt es nochmal ein Gespräch mit den Verantwortlichen unserer FH, da besprechen wir dann, was alles gemacht werden soll, da bin ich mal gespannt. Der Prof meinte, vielleicht bekomme ich ja Interesse daran und würde vielleicht meine Diplomarbeit da drüben machen… na mal sehen.
Seit 27.07.2006 ist es also jetzt offiziell: 500 Euro pro Semester. Starttermin ist das Sommersemester 2007.
Regensburg. Jetzt ist es amtlich: Der Senat der Fachhochschule Regensburg hat sich auf 500 € Studiengebühren pro Student und Semester ab dem Sommersemester 2007 festgelegt. Bei der Verwendung des Geldes bestimmen die Studenten durch ihre Vertreter gleichberechtigt mit. „Die Studenten haben konstruktive Vorschläge, wie die Studienbeiträge am besten eingesetzt werden – deshalb haben wir sie von Anfang an in den Entscheidungsprozess eingebunden“, so FH-Präsident Josef Eckstein. Intensivere Betreuung, mehr Tutorien, neueste Literatur und Computerausstattung, besser ausgestattete Labore und vieles mehr: die Studienbeiträge dienen der Verbesserung der Studienbedingungen – „Wir haben uns für 500 € entschieden, weil wir sichtbare und spürbare Verbesserungen schaffen wollen. Wir stellen sicher, dass das Geld der Studenten gut angelegt ist“, erläutert Eckstein. Auch Aktivitäten der Studentenvertretung sollen gefördert werden.
Bei Befreiungen setzt die Hochschule neben Sozialverträglichkeit z.B. bei Studenten mit Kindern, bestimmten ausländischen Studenten und Härtefällen einen besonderen Akzent: Leistung und Engagement sollen belohnt werden. Studenten, die an der Hochschule besonderes soziales, ehrenamtliches Engagement zeigen oder in Senat und Studierendenvertretungen mitarbeiten, werden bei Befreiungen ebenso berücksichtigt wie Studenten, die ein Auslandssemester ablegen und damit zur Internationalisierung der Hochschule beitragen. Nach einer Übergangsfrist kommen die „Top 10 %“ der Absolventen ebenfalls in den Genuss einer Rückerstattung
Präsident Eckstein: “Das ist eine ausgewogene Lösung, mit der wir auf Akzeptanz bei unseren Studenten hoffen”
Da fehlen einem einfach nur die Worte
Nachtrag: Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass zusätzlich noch 124 Euro für das Semesterticket des ÖPNV und Verwaltungsgebühren dazu kommen. Bisher scheint es nämlich so, dass diese zusätzlich zu den Studiengebühren bezahlt werden müssen
Heute war also mein erster Tag bei Arcadis in Erfurt. Der erste Eindruck war recht positiv, denn der Chef ist recht umgänglich und das Team ist recht jung (soweit man das in einem Ingenieurbüro sagen kann ). Die Leute sind alle so zwischen 30 und 45, zumindest die, die ich gesehen hab Außerdem sitzt in meinem Büro außer mir nur noch eine andere Studentin, die in der Firma nebenbei immer ein bisschen arbeitet.
Zu tun hatte ich heute auch schon ein bisschen was, musste in ein Programm von ein paar Bodenuntersuchungen die ermittelten Bodenparameter eingeben. War nicht weiter anstrengend und gut geeignet um bisschen in das Thema rein zu kommen. Damit werd ich wohl morgen auch noch beschäftigt sein, falls ich nichts anderes zu tun bekomme.
Mittwoch werde ich dann voraussichtlich mit dem Hausmeister in die tiefste Thüringer Pampa fahren um ein paar Kontrollmessungen an Grundwasserspiegeln vorzunehmen. Mal sehen wie anstrengend das wird. Wahrscheinlich muss ich das dann nächste Woche alleine machen, weil er Urlaub hat.
Nachdem gestern Nachmittag die letzte Prüfung vorbei war bin ich mit Christoph erstmal zu mir ins Wohnheim gefahren, da haben wir uns bei ein paar Bierchen noch die Tour angesehen bis kurz vor 18 Uhr und danach ging es in die Stadt, paar Leute aus’m Semester treffen. Nach ner Pizza sind wir durch die Innenstadt getrudelt um irgendwo vor nem Cafe ein Plätzchen zu bekommen, war aber alles proppenvoll. So gegen 22 Uhr sind wir dann in nen Biergarten gegangen, aber da hab ich es auch nicht so lang ausgehalten. Bier und Pizza lagen irgendwie schwer im Magen und Kopfweh hatte ich auch. Bin dann kurz vor 24 Uhr mit dem letzten Bus in meine Wohnung zurück gefahren.
War wohl auch besser so, immerhin musste ich heute um 8 wieder aufstehen um meinen Sozialhilfeantrag auf’m Bafög-Amt abzugeben
Jetzt geht’s dann ersteinmal mit ein paar Leuten in die Stadt zum frühstücken und danach in die FH auf’s Semesterabschlussfest. Mal sehen wie das wird.
Ich habe soeben meine dritte Studienarbeit für die Vorlesung Baustatik abgeschlossen. Irgendwie nimmt die Arbeit für dieses Fach ganz schön Zeit in Anspruch, denn ich glaube seit den letzten Prüfungen mache ich nichts anderes mehr als Aufgaben zu rechnen