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Über den heutigen Tag kann man nun wirklich nicht viel sagen. Wir haben entspannt gefrühstückt und sind dann irgendwann zum Strand gegangen.
An der Stelle muss man zu unserer Unterkunft noch positiv erwähnen, dass man kostenlose Sonnenschirme, Strandtücher und Stühle gestellt bekommt, welche man mit einem Bollerwagen an den Strand fahren kann. Definitiv eine super Sache für Urlauber!
Irgendwann Abends waren wir dann noch bei Bailey’s General Store (Lage bei osm.org) einkaufen. Notgedrungen weit und breit der einzige Supermarkt, aber dafür mit einer sehr großen und guten Auswahl an Produkten, so dass für jeden was zu finden ist.
Abends waren wir dann wieder beim Sonnenuntergang am Strand, aber ich hatte nur das Mobiltelefon dabei und eigentlich hatte ich ja auch schon am Vortag genug Bilder gemacht, daher verzichtete ich auf Aufnahmen.
Morgen ging es dann wieder weiter. Eigentlich schade, wir hätten hier ruhig noch einen oder zwei Tage mehr bleiben können.
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Nach dem Frühstück machten wir uns heute auf zum Naples Botanical Garden, laut Internet-Bewertungen einer sehr schönen Grünanlage ein paar Meilen außerhalb von Naples (Lage bei osm.org).
Zur Anlage selbst will ich gar nicht viel schreiben, nachfolgend eh eine Menge Bilder dazu. Insgesamt ist es auf jeden Fall eine sehr schöne und abwechslungsreiche Anlage, deren Besuch sich auf jeden Fall lohnt. Kleiner Minuspunkt war bei unserem Besuch leider die Baustelle, durch welche ein Teil der Anlage nicht mehr vorhanden und z.T. wegen Baustraßen nicht besuchbar war. Aber sowas muss leider auch mal sein und wenn der Bereich überarbeitet ist, wird es bestimmt noch mal ein ganzes Stück schöner als es eh schon ist. Die neue Anlage soll laut dieser Seite übrigens zum 1.10.2016 eröffnet werden.
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Nachdem wir gestern schon den südlichen Teil der Everglades angesehen hatten, ging es heute durch den nördlichen Teil und danach weiter Richtung Naples, die Rentnerhochburg der USA.
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Nach einem guten und üppigen Frühstück wollten wir uns laut Plan heute den südlichen Teil der Everglades ansehen. Der Weg führt dabei an einer einzigen Straße an verschiedenen Trails vorbei bis in das südlich gelegene Flamingo Visitor Center.
Dafür, dass wir eigentlich nie zusammen vor dem Stein standen, ist das Foto doch ganz gut geworden. Das Moskito-Meter zeigte an sich auch eine recht geringe Touristen-Belästigung, wir hatten uns aber trotzdem reichlich mit Deed-haltigem Insekten-Abwehr-Kampfstoff eingesprüht.
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Unsere Zeit in/auf Key West war heute vorbei und wir machten uns wieder auf den Weg in Richtung Miami bzw. Florida City, wo wir vor ein paar Tagen schon mal genächtigt hatten. Entlang der Keys hielten wir ein paar mal an, u.A. am Bahia Honda State Park.
Eigentlich hatten wir auch wieder beim Visitor Center von Pigeon Key angehalten, bei dem wir auch schon auf der Fahrt nach Key West einen Stop eingelegt hatten. Fotos können wir aber keine präsentieren, denn als wir Karten für die Fähre kaufen wollten, wurde uns zu unserer Enttäuschung mitgeteilt, dass die Fähre für eine Privatfahrt gebucht ist und wir daher nicht mitfahren könnten. Was Ausflüge angeht, waren die letzten Tage ein absoluter Griff ins Klo.
Gegen 17:15 Uhr kamen wir dann in unserem Motel an. Wir hatten uns dieses mal für das Fairway Inn entschieden, welches es für flockige 60 USD/Nacht gab.
Wenn ich mich richtig erinnere war alles ordentlich sauber und es gab ein gutes Frühstück. booking.com vergab anhand meiner Bewertungskriterien eine 9,6. Also recht ordentlich.
Zum Abendessen gingen wir nach nebenan in den Cracker Barrel Old Country Store. Das ist eigentlich einer eine riesige Merchandising-Bude, aber das integrierte amerikanische Restaurant ist bei diversen Portalen recht gut bewertet gewesen. Da wir keine Lust hatten, schon wieder Burger zu essen, ging es also mal da hin.
Essen war recht gut und für die Qualität und Menge unverschämt preiswert. Sicher eine Mischkalkulation, weil man hofft, dass die Touristen einen Haufen Grusch mitnehmen, anders ließe sich das nicht erklären.