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USA 2011 - Teil 18: Fahrt nach Hyannis

Der 23.05.2011. Wir verlassen Boston und machen uns auf den Weg Richtung Hyannis, welches auf der Halbinsel Kap Kabeljau liegt und wo auch die Kennedys (ja genau, John Fitzgerald) ein Haus haben/hatten.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

In Hyannis wollten wir noch die restlichen Tage bis zu unserem Rückflug nach Deutschland verbringen und uns vom ständigen Koffer aus-/einpacken etwas erholen wink

Als Motel hatten wir uns dafür das Days Inn Hyannis ausgesucht, mit dem ich auch im Nachhinein sowohl vom Motel als auch der Lage doch recht zufrieden bin. Das Zimmer war ausreichend groß (wir hatten zwei Doppelbetten) und auch sauber war es. Die Lage war auch nahezu ideal, hatten wir doch direkt daneben eine große Mall mit allen möglichen Läden, wo wir noch unsere Kohle vor dem Rückflug für sinnlosen Nippes rauswerfen konnten laugh Die Mitarbeiter im Motel waren ebenfalls sehr freundlich, einer konnte sogar ganz gut Deutsch und es machte ihm Spaß, mal wieder seine Kenntnisse aufzufrischen smile

Ansonsten gibt es fast schon nichts mehr zu erzählen. Wir waren dann nur noch in der Mall um etwas zu essen und haben uns dann den restlichen Tag ausgeruht, da die viele Lauferei vom Vortag doch noch in den Knochen steckte.

Bilder scheint es übrigens von dem Tag auch keine zu geben, falls sich jemand wundern sollte wink

USA 2011 - Teil 17: Sightseeing in Boston

Der heutige 22.05.2011 sollte ganz im Zeichen der Stadtrundfahrten stehen…

Zuerst einmal ging es mit einer der vielen Busunternehmen auf Stadtrundfahrt und danach auch gleich noch auf eine Bootstour, die im Preis mit dabei war smile

Stadtrundfahrt

Da die Bootstour (natürlich) am Hafen gestartet und geendet hat, sind wir danach gleich in das New England Aquarium. Im Inneren ist die Anlage recht interessant aufgebaut. Man läuft praktisch in einer Runde immer weiter nach oben (kennt man ja von Parkhäusern) und im Mittelbereich gibt es einen großen Wassertank, der sich über die gesamte Gebäudehöhe streckt, während an den äußeren Seiten kleine Aquarien mit verschiedenen Tierarten befinden.

Auf Bilder verzichte ich an dieser Stelle mal, denn die interessantesten Tierarten kann man sich auf der Homepage des Aquariums ansehen und außerdem ist der Großteil der Bilder eh unscharf geworden. Dunkle Räume mit sich ständig bewegenden “Zielobjekten” vertragen sich nicht besonders gut. Von der Verzerrung durch die Glasscheiben ganz zu schweigen wink

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USA 2011 - Teil 16: Fahrt von Amsterdam nach Boston

Wir schreiben den 21. Mai 2011 und die lange Fahrt geht weiter. Nachdem wir am vorgestern bereits 250 km und gestern 400 km gefahren waren, stand nun das vorerst letzte große Stück mit 360 km auf dem Plan.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Nachdem wir dann unser Zimmer im Fairfield Inn bezogen hatten, wollten wir noch ein bisschen zum Geocaching gehen, was aber nicht sehr erfolgreich war. Unser GPSr leitete uns querfeldein auf einen ziemlich steilen Berg hoch, von dem man aber wenigstens einen schönen Blick auf Boston hatte.

Da es aber recht warm war, wir natürlich nix zu trinken dabei hatten und die Laune durch den Querfeldein-Marsch auch nicht die beste war, ging es dann recht bald wieder zum Hotel zurück. Unterwegs haben wir aber dann wenigstens wieder ein lustiges Kennzeichen gesehen smile

USA 2011 - Teil 15: Fahrt von Kingston nach Amsterdam

Wir verabschiedeten uns an diesem 20. Mai 2011 von Kingston und weiter ging die wilde Hatz, zurück in die USA.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Vor der Grenzkontrolle haben wir an diesem Tag sogar ein Foto gemacht, in meinen Augen ein ziemlich cooles wink

Der Grenzübergang selbst war eine ziemliche Tortur. Der Grenzer wollte wirklich jeden Mist von uns wissen, sei es nun was das für ein Auto ist (Prüfung der Mietwagenunterlagen) oder was wir in den Tagen in New York gemacht hatten, als wir noch kein Auto hatten. Speziell letzteres fand ich sehr irritierend und sinnlos. Für die Fragen kann vielleicht nichtmal der Grenzer was, der hält sich sicherlich auch nur an seine Vorschriften, aber es stand doch im krassen Gegensatz zu der einige Tage zuvor gemachten Erfahrung mit dem kanadischen Grenzer. Fühlte man sich damals in Kanada willkommen, fragt man sich spätestens an diesem Punkt, ob man wirklich wieder in die USA einreisen will.

Aber es ging dann doch alles gut und nach gefühlten 15 Minuten (waren vermutlich wirklich nur ca. 2-3) konnten wir dann doch von Dannen fahren und befanden uns ab dann wieder auf US-Hoheitsgebiet.

Im Laufe des Tages kamen wir dann im Super 8 Motel in Amsterdam an. Zum Motel kann ich nicht mehr viel sagen, ich erkenne es zwar noch auf den Fotos der Motel-Seite, aber das war’s auch schon. Anja meinte vorhin aber, dass wir dort wohl kein Trinkgeld gegeben hatten, weil die Zimmer so schmutzig waren.

USA 2011 - Teil 14: Toronto Zoo

Der 19. Mai 2011, Abschied von Toronto. Ein wenig traurig ist der Abschied schon, denn Toronto ist sicher eine schöne Stadt, aber bei 2 Tagen Dauerregen ist man irgendwie dann doch froh, abzureisen. Allerdings muss man sagen, ausgerechnet heute wurde das Wetter wieder besser, was unser Glück war, denn heute wollten wir noch in den Toronto Zoo. Mit 287 ha ein ganzes Stück größer als die Zoos von Erfurt und Nürnberg und entsprechend viel Zeit sollte man für einen Besuch einplanen.

Ich lasse die nachfolgenden Bilder einfach mal unkommentiert stehen, Zoo-Fotos gibt es ja sowieso allgemein viele hier im Blog wink

Wir habe Aufgrund der Größe des Parks, der Temperaturen und der bevorstehenden Strecke bei weitem nicht alles gesehen, aber für uns hat es gereicht smile

Unsere Fahrt führte uns heute nach Kingston/Ontario, wo wir im Seven Oaks Motel nächtigten.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Die Hausherrin empfing uns sehr freundlich, auch wenn sie nur genauso gut Englisch konnte wie ich wink Lustig war die Situation in jedem Fall, auch weil sie uns gefühlte 20 mal darauf hinwies, dass wir sie doch auch im Internet bloß gut bewerten sollen laugh

Das Zimmer selbst war dann auch für eine Nacht ok. Länger würde ich dort aber nicht bleiben wollen, es fehlte einfach an Komfort und Anja hätte es sich (so glaube ich mich zu erinnern) gerne etwas sauberer gehabt. Aber da wir eh nur auf der Durchreise waren, sehe ich das nicht so eng.

Abends waren wir dann nochmal kurz beim Geocaching, aber wirklich erfolgreich waren wir nicht. Aber immerhin hab ich noch zwei Fotos gemacht gehabt, die ich euch nicht vorenthalten will smile