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mein Kagi-Abo geht in's zweite Jahr

Hier im Blog hatte ich es bisher nicht geschrieben, aber vor etwas über einem Jahr habe ich Kagi als meine Standard-Internet-Suchmaschine in Verwendung. Das betrifft sowohl meinen privaten PC, meine Mobilgeräte als auch meinen Firmen-PC. Google verwende ich seither als klassische Suche überhaupt nicht mehr.

Besonders gut an Kagi gefiel und gefällt mir, dass man Suchergebnisse bzw. die zugehörigen Domains hoch und runter bewerten kann, so dass sie mehr oder weniger häufig in den Ergebnissen auftauchen. Im Extremfall kann man Domains auch komplett blockieren oder (z.B. Wikipedia) oben anpinnen.

Seit kurzem gibt es auch eine Funktion, mit der man KI-generierten Content melden kann, so dass dieser zukünftig aus den Ergebnissen entfernt wird.

Es gibt auch noch viele andere Funktionen, aber damit habe ich mich noch nicht tiefergehend beschäftigt. Wer sich mal darüber informieren möchte, kann das gerne auf der Welcome-Seite tun.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Ich habe das Professional-Abo mit aktuell ca. 108 USD netto für 12 Monate. Hört sich erstmal viel an (Google kostet doch nix!!!), aber dafür habe ich keine Werbung und werde auch selbst nicht als Produkt missbraucht.
Wenn ich in meine Nutzungsstatistik blicke, ist das für meine Nutzungshäufigkeit auch für mich absolut ok. Meine monatlichen Suchanfragen bewegen sich im Regelfall um die 400-500 Stück, teilweise auch mal 600.

Es gibt zwar auch Pärchen- und Familien-Abos, aber den Schritt bin ich bisher nicht gegangen. Mit Blick auf Google und seine KI-Scheiße bei jeder Suchanfrage, sollte ich das aber vielleicht mal in Betracht ziehen. 😑

Twingly - die Suche für Microblogs

Heute schrieb Dirk etwas über den Dienst Twingly Microblog Search, mit dessen Hilfe man diverse Seiten (Twitter, indenti.ca, etc) nach einem bestimmten Begriff durchsuchen lassen kann.

Schöne Besonderheit, die es für Dirk (und auch für mich) interessant macht: Man kann sich die Suchergebnisse als Feed abonnieren, um automatisch auf dem Laufenden zu bleiben, wo z. B. mein Twitter-Benutzername auftaucht. Ähnliches kann man dann natürlich auch mit anderen Suchbegriffen machen, je nachdem was einem eben wichtig ist.

Auf der Hilfeseite wird die Sache dann noch genauer mit diversen anderen Parametern (u. a. Zeiträume festlegen) erklärt.