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nützliche Userscripts für geocaching.com

Anja und ich gehen ja seit knapp zwei Jahren dem Geocaching nach. Da macht man ja die eine oder andere Entdeckung (auch softwaretechnischer Art), die sich vielleicht lohnt, am Rande zu erwähnen…

Im heutigen Fall sind das die folgenden JavaScripts:


  • Geocaching Google Map Enhancements: Damit kann man auf geocaching.com in der Google-Karte inaktive Caches und die weißen Kästchen um die Cache-Symbole entfernen. In meinen Augen zwei sehr sinnvolle Funktionen, die leider von Groundspeak selbst nicht angeboten werden. Die Karte wird dadurch auf jeden Fall übersichtlicher.

  • Geocaching Hide Nav Bars: Mit Hilfe dieses Scriptes kann man die linke und rechte Navigationsleiste aus- bzw. einblenden lassen. Gerade bei kleineren Auflösungen bekommt man dadurch deutlich mehr Platz für die wichtigen Inhalte wink

  • GCBBCode: Wenn man einen Cache loggen will, fügt man doch gerne den einen oder anderen Smiley ein. Auf geocaching.com ist das allerdings nicht so einfach, da diese nur in einem neuen Fenster geöffnet werden und auch nicht direkt angeklickt werden können. Mit diesem Script hat man alle Standard-Gesichter direkt verfügbar und kann sie auch per Mausklick einfügen. Das sparte einem das lästige Kopieren und Einfügen.

  • GCIgnoreList: In der Google-Karte kann man bestimmte Caches, die man nicht sehen möchte, einfach per Klick ignorieren und sie verschwinden aus der Karte.

  • GCVote: Hierbei handelt es sich um ein Bewertungssystem für Caches. Es ist sehr gut integriert und man hat nahezu überall die Möglichkeit Sterne zu vergeben bzw. zu sehen, wie ein Cache im Durchschnitt bewertet wurde. Die Bewertung wird mit geocaching.com-Benutzernamen und einem beliebigen Passwort geschützt auf einem Server des Programmierers abgelegt. Über das Für und Wider eines solchen Bewertungssystems möchte ich mich nicht äußern, wer es nicht will soll es einfach nicht benutzen wink

Hinweis: Für alle oben genannten Scripts wird das Firefox-Plugin Greasemonkey benötigt. Wer bedenken wegen möglichem gefährlichen Code in den Scripts hat, sollte lieber die Finger davon lassen.

Elemente der Systemsteuerung unter anderem Benutzer starten

Nun gut, der Titel sagt eigentlich schon alles. Im Beruf kommt es bei mir unter Windows leider öfters vor, dass ich Einstellungen ändern oder Programme starten muss, die man als normaler Benutzer aufgrund der Rechtevergabe nicht ändern oder starten kann.

Für normale Programme kann man dafür ja auch einfach die rechte Maustaste auf den Befehl und “Ausführen als…”, wo man einfach die Administrator-Daten eingibt. Bei der Systemsteuerung sucht man so etwas allerdings vergebens, den entsprechenden Menüpunkt gibt es hier nicht. eek

Wenn man nun allerdings die Shift-Taste gedrückt hält, während man die rechte Maustaste drückt hat man (oh Wunder) das geliebte “Ausführen als…” und man kann die Einstellungen in der Systemsteuerung ändern, ohne das man sich erst als Administrator anmelden oder in der Eingabeaufforderung kryptische Befehle eingeben muss. cool

Warum Microsoft das allerdings nun so kompliziert macht, darf mich niemand fragen, denn kaputt machen kann man da ja nichts, wenn man das Admin-Kennwort sowieso nicht hat.

der Caschy-Stick

Als wir heute heim gekommen sind, lag ein Brief für mich in der Post. Schon seltsam genug, da mir eigentlich nie jemand schreibt, kommt alles immer zu Anja wink

Noch seltsamer der Absender: e-wolff Marketing GmbH

Kurz abgetastet, da ging mir ein Licht auf…das kann doch nur…na klar!

Carsten hatte letztens ein paar USB-Sticks zu verschenken. Ich selbst hatte daran an sich kein Interesse, USB-Sticks nutze ich nicht mehr seit ich 2,5-Zoll-Festplatten kenne, aber meine bessere Hälfte fand an dem Teil gefallen und so habe ich ihn mal angebettelt, ob er nicht noch einen herumliegen hat für sie smile

Jetzt kann Anja ihren ollen 256mb-Stick in Rente schicken und das neue stylische Ding von Caschy benutzen cool

Im ihrem Namen möchte ich mich hier nochmals bei Carsten und e-wolff für das tolle Geschenk bedanken!

Soweit der offizielle Teil wink

"der Caschy-Stick" vollständig lesen

Pinta - einfache Bildbearbeitung für Linux

Unter Windows gibt es ja kostenlose und einfache Bildbearbeitungsprogramme wie Sand am Meer, beispielhaft könnte man da paint.net oder PhotoFiltre nennen. Aber unter Linux? Irgendwie Fehlanzeige, ich kannte bisher nichts Vergleichbares.

Sicher, es gibt gimp, aber einfach ist anders! Ich selbst komme zwar damit gut zurecht und arbeite gerne damit, aber nicht jeder (speziell Anfänger) wollen sich mit dem zu Anfang unübersichtlichen Alles-Könner herumplagen.

Jetzt habe ich heute bei Ikahya zufällig von Pinta gelesen.

Der Download geht recht einfach, es ist für jedes bekanntere Betriebssystem ein Paket vorhanden. In meinem Fall habe ich einfach das Ubuntu/Karmic-Paket heruntergeladen und installiert. Weitere Abhängigkeiten waren bei mir nicht nötig, scheinbar hängt Mono noch irgendwo bei mir herum.

Auf den ersten Blick wirkt alles sehr übersichtlich und alle wichtigen Zeichenfunktionen sind trotz der frühen Version 0.2 schon verfügbar. Selbst Layer kann man anlegen smile

Einziger Wermutstropfen: Bisher ist das Programm nur in Englisch verfügbar. Aber ich denke, das wird sich auch bald ändern, die deutschen Übersetzer sind ja immer sehr fleißig cool

Firefox-Addons für mehr Privatsphäre

Hier mal eine Liste der Addons die ich derzeit im Firefox verwende, um neugierige Leute fern zu halten…

  • Zuerst natürlich mal das beliebte Adblock Plus, um den gröbsten Schmutz in Form von Zählpixeln (wohl besser bekannt als „Web Bugs”) zu entfernen. Ich hatte früher immer eigene verwaltete Listen, aber inzwischen verwende ich die EasyList Germany, welche bei der ersten Einrichtung des Addons direkt ausgewählt werden kann.
  • Die Verwaltung der (nicht) erlaubten Cookies erledige ich mit CS Lite. In der Standardeinstellung sind Cookies verboten, ich entscheide dann individuell ob ich die Cookies einmalig, für die jeweilige Sitzung oder dauerhaft akzeptieren möchte.
  • Für die speziellen Flash-Cookies gibt es auch noch BetterPrivacy, welches ich allerdings bisher noch nicht getestet habe.
  • Ähnlich wie bei den Cookies gehe ich bei JavaScript vor. Hierfür verwende ich NoScript.
  • Zu guter Letzt noch die Referrer. Zur Verwaltung dieser kommt RefControl zum Einsatz. Hier werden standardmäßig keine Referrer übertragen, Ausnahme sind Domain-interne Links, diese kann der jeweilige Seitenbetreiber ruhig sehen wenn er will.

Was natürlich etwas ungünstig ist: Die individuelle Zuweisung der Erlaubnisse/Verbote dauert eine Weile und bisher ist es nicht möglich, diese zwischen verschiedenen Browsern zu synchronisieren. Ich hoffe ja, dass Mozilla Weave irgendwann in die Hufe kommt und das synchronisieren von Addons erlaubt, das würde eine Menge Arbeit sparen.

Falls jemand bessere/andere Alternativen zu den genannten Addons hat, immer her damit smile

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