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durch das Death Valley nach Las Vegas

Nachdem wir unser Zimmer geräumt hatten, ging es Richtung Death Valley. Am Tag vorher hatten wir uns für die kürzere (aber etwa zeitlich gleiche) Strecke entschieden, die östlich aus Ridgecrest heraus führt und dann nach Norden geht. Im Nachhinein war das auch die richtige Wahl, denn die Strecke führt durch ne tolle Landschaft und man trifft fast keine anderen Fahrzeuge. Es ist in der Richtung wirklich schnell sehr einsam smile

Gegen 10:30 Uhr waren wir dann am Ortsschild vom Death Valley. Aber davon darf man sich erstmal nicht beeindrucken lassen, denn bis zur Ranger Station (openstreetmap.org) in Stovepipe Wells fährt man nochmal gute 40 Minuten. In Stovepipe kann man sich dann gleich noch den General Store und die alten Fahrzeuge ansehen, die dort herumstehen.

In der Ranger Station haben wir uns dann nach kurzem Plausch und durchkalkulieren unserer weiteren Besuche die Nationalpark-Jahreskarte gekauft, welche theoretisch für uns günstiger war. Im nachhinein nicht ganz, sie macht aber das Leben an den Eingängen zu den Nationalparks deutlich einfacher, da es für Jahreskarten-Besitzer meistens eine eigenen Spur gibt und man so nicht mit dem Pöbel warten muss wink

Danach geht es weiter die Straße lang (gibt ja nur eine wink ) und man kommt gleich nach Stovepipe zu den Mesquite Flat Sand Dunes (openstreetmap.org), dem ersten Highlight im Death Valley…sofern man von Westen kommt smile

Ein Stück weiter kommt man dann zu den Harmony Borax Works (openstreetmap.org), einem alten Abbaugebiet für Borax (Verzeihung, falls ich da jetzt nen Fehler gemacht habe!).

Bei Furnance Creek, welches gleich danach kommt, muss man sich dann erstmal entscheiden, wie es weiter gehen soll. Da wir es eh vor hatten und entsprechend früh losgefahren waren, bogen wir in Richtung Zabriski Point und Dante’s View ab. Das muss man vorher ein bisschen planen, da man für diesen Umweg (man muss wieder die ganze Strecke zurück) nochmal etwa 2 Stunden einplanen sollte.

Den ersten Stopp haben wir dann am Zabriski Point gemacht…

Danach ging es hoch zu Dante’s View, von wo aus man einen tollen Blick über das Valley hat. Und schön kühl ist es im Vergleich zu unten auch wink

Danach ging es den ganzen Weg wieder zurück und hinein in das Valley, wo wir zuerst den Artist’s Drive gefahren sind. An der Stelle sollte man vielleicht erwähnen, dass der Drive nur gegen den Uhrzeigersinn gefahren werden kann, man muss also erstmal ein Stück nach Süden fahren um zum Eingang zu kommen. Dadurch hat man leider nochmal ein paar Meilen mehr auf dem Tacho, geht aber eben leider nicht anders.

Letzte Station im Death Valley war dann Badwater Basin, einer der tiefsten Punkte der Erde (unter Wasser mal abgesehen wink ), wo wir gegen 15:20 Uhr ankamen.

Danach kam dann bis Las Vegas ne ziemliche Durststrecke, denn man muss noch ein ganzes Stück fahren und so waren wir dann erst kurz vor 19 Uhr in unserem Hotel. Unsere Wahl viel dabei auf das Excalibur, wobei bei der Auswahl unser Hauptkriterium natürlich die Lage am Strip und vernünftige Bewertungen waren. Vom Preis her ging das Hotel, wir haben pro Nacht 42 $ Brutto gezahlt. Was man allerdings manchmal nicht weiß, die Hotels am Strip verlangen oft noch eine Resort-Fee, die beträgt beim Excalibur pro Tag 15 $ zzgl. Steuer. Insgesamt waren es also pro Tag 59 $ (ca. 45 €) für das Zimmer. Dafür bekam man abfallende Tapete (zumindest an einer Stelle) kostenlos dazu normal

Besonders auf den Sack ging uns an dem Hotel übrigens, dass in den Eingangsbereichen Schein-Angestellte arbeiten, die Werbung mit kostenlosen Veranstaltungen machten, aber eigentlich nur eine Art Time-Sharing-Wohnung bewerben/verkaufen wollen. Am besten lässt man die einfach links liegen (so wie alle Leute in Vegas, die einem was in die Hand drücken wollen, z. B. Flyer oder CDs) und geht ohne Reaktion weiter.

Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, sind wir dann nochmal auf den Strip gegangen, um uns ein paar der Highlights in der Umgebung anzusehen…

Danach ging es zurück ins Hotel, mit den üblichen Tagesabschlussarbeiten.

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Bernds Rappelkiste am : USA 2013 - Übersicht

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So, wir sind nun seit einer Woche wieder in Deutschland, die Wäsche ist gewaschen, das Zeug weggeräumt und die Fotos sortiert. Zeit, auch mal etwas im Blog über die 3 Wochen USA -Urlaub zu schreiben… In diesem Beitrag werden einfach nur die Bei

Kommentare

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Dee am :

Also die Bilder haben mir von der Reise bisher am besten gefallen. Und am Ende sogar noch Paris und New York besucht. wink

Andreas am :

Sehr geile Fotos smile Ich war da zwar nicht überall aber doch in der Nähe und Erinnerungen kommen hoch.

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