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Kanada 2018: Rückflug

In aller Frühe ging es heute los, zurück zu Fraserway. Rückgabe sollte zwar offiziell erst ab 9 Uhr erfolgen, aber da es in Berichten immer wieder hieß man sollte frühzeitig da sein, vor allem wenn man zum Flughafen muss, waren wir schon gegen 8:30 Uhr da.

So kam es, dass wir gegen 9 Uhr schon alle Formalitäten erledigt hatten (alles ging problemlos und reibungslos) und noch ein wenig im Aufenthaltsraum herum saßen, bis uns ein netter Fahrer mit dem Shuttle zum Flughafen bringen konnte. Das war dann schon recht bald (wir hätten auch gut noch warten können) und so standen wir bereits um 10 Uhr am Airport, um unsere Koffer abzugeben. Nur war dies noch nicht möglich, da viel zu früh dran. normal

Also das übliche herum sitzen, Fast Food essen und am Handy herumspielen… Irgendwann konnten wir dann aber alle Formalitäten erledigen und schließlich hoben wir auch gen Westen ab.

Typisch für Nachtflug: Ich kann nicht schlafen. normal Deshalb hatte ich mir dann doch noch ein Ticket für das Premium-Entertainment von Condor gekauft, um ein paar aktuelle Filme sehen zu können. Im kostenlosen Programm gab es einfach nix Gescheites.

Gegen 11 Uhr am Folgetag (23.) landeten wir dann schließlich in Frankfurt und waren (trotz üblichem Bahnchaos) kurz nach 16 Uhr zuhause. Leider hat uns das schlechte Wetter begleitet und auf der Strecke von der Straßenbahnhaltestelle zur Wohnung hat es vermutlich soviel geregnet, wie in 3 Wochen Kanada nicht. So waren wir bis auf die Knochen nass und selbst die Klamotten im Koffer waren zum Teil nass geworden. normal

Den Rest des Tages verbrachten wir dann wie üblich damit, gleich wieder alles aufzuräumen, Dinge zu sortieren etc. Hauptsache nicht hinlegen und einzuschlafen.

Die Taktik “wach bleiben, bis wirklich Schlafenszeit ist” hat sich bisher (und auch hier wieder) bewährt. cool

Kanada 2018: von Porteau Cove nach Vancouver

Heute war der letzte volle Tag in Kanada und leider regnete es den ganzen Tag in Strömen und ohne Unterbrechung. sad

Viel gab es heute nicht mehr zu tun. Erst einmal fuhren wir recht spät los und dann gemütlich weiter bis Vancouver, um nicht zu früh am Campground zu sein. Wir hatten uns vor einigen Tagen den Capilano River RV Park (osm.org) ausgesucht.

Bei der Anfahrt wollte ich natürlich schlauer sein als das Navi und hielt mich nicht an das, was das Mädel aus der Kiste sagte…und so landeten wir erst mal auf der Lions Gate Bridge und drehten eine Ehrenrunde durch den Stanley Park, bevor wir wieder über die Brücke zurück fahren konnten. War aber auch nicht weiter schlimm, wir hatten Zeit und so kamen wir noch mal in der Gegend unseres Hotels von vor 3 Wochen vorbei… cool

Der Check-In zog sich dann ein bisschen, aber schließlich konnten wir das Wohnmobil auf unserem Stellplatz parken. Die Bewertungen des Platzes sind zwar nur durchschnittlich, aber immer noch deutlich besser als die restlichen Campingplätze in Vancouver. Viele der Leute hatten sich über den Verkehrslärm beschwert, aber den nahmen wir tatsächlich gar nicht so schlimm wahr. Vielleicht hatte sich meine Taktik bezahlt gemacht, möglichst nah am Fluss einen Platz zu bekommen, so hatten wir statt dessen immer ein angenehmes Rauschen vom Wasser. wink

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir dann noch nach Nebenan in den Park Royal South, einer recht großen Mall, wo wir uns ein wenig umsahen. Gekauft hatten wir aber nichts weiter und nachdem wir bei den Five Guys noch etwas gegessen hatten, gingen wir zurück zum Campingplatz, um unsere Sachen zu packen. Da es morgen schon recht früh los gehen sollte, wollten wir heute noch möglichst viel auf- und wegräumen, so dass wir morgen nur noch das nötigste zu tun hatten.

Kanada 2018: vom Alice Lake nach Porteau Cove

Heute wurde das Wetter leider deutlich schlechter, es regnete immer wieder ziemlich stark und die Wolken hingen recht niedrig. So gingen wir in Squamish erst einmal einkaufen und das WIFI des Supermarkts ausnutzen… wink


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

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Kanada 2018: von den Nairn Falls über Whistler zum Alice Lake

Von den Nairn Falls führte uns unser Weg heute zuerst einmal nach Whistler.


Quelle: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Wir liefen recht planlos durch die Stadt, geocachten ein bisschen und kauften ein paar Souvenirs. Viel zu tun gibt es in Whistler selbst eigentlich nicht, da es keine richtigen Sehenswürdigkeiten gibt. Sportaktivitäten (im Sommer vor allem Mountenbiking wie es schien) stehen an erster Stelle.

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