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ein kleiner Rückblick auf 2016

Ich hoffe ihr seid gut in das neue Jahr gestartet. Oft wird der Jahresabschluss dazu genutzt, alte Zöpfe abzuschneiden, Projekte abzuschließen oder sonstige unerledigte Dinge wegzuarbeiten. Finde ich immer ein wenig irritierend, schließlich geht am 2.1. (Neujahr nehmen wir mal aus wink ) alles wieder von vorne los. Insbesondere im Berufsleben finde ich dieses Kalenderjahr-Arbeiten ein wenig nervend, weil alle möglichen Sachen aus Buchhaltungsgründen immer noch dieses Jahr fertig werden müssen, obwohl am 31.12. doch nicht der Weltuntergang kommt (auch wenn man das in manchen Gegenden aufgrund des Feuerwerks durchaus denken könnte) und es im Januar so weitergeht, wie man aufgehört hat.

Wie auch immer. Was hat sich bei mir so im letzten Jahr getan? Schaut man in das Weblog-Archiv, nicht viel. Hauptsächlich schrieb ich über unseren Florida-Urlaub im Mai, insgesamt wurde aber gefühlt deutlich weniger geblogt als in den vorherigen Jahren (zu Statistiken des Weblogs schreib ich gesondert noch was). Auch sonst war ich bzw. wir wieder in einigen Urlauben dieses Jahr und neben Florida hatten wir uns auch noch ein paar Tage in München, Heringsdorf und Altenau/Harz umgesehen. Außerdem war ich im April bei einem Serendipity-Treffen in Essen, welches demnächst ein Revival erleben wird. smile

Ansonsten bin ich seit Mitte des Jahres als Vorstand im Verein zur Förderung der Technikkultur in Erfurt e.V., bei dem ich nun auch schon ein paar Jahre Mitglied bin. Hatte ich darüber hier schon mal geschrieben? Ich glaube nicht. Der Verein ist Träger eines Hackerspace, dem Bytespeicher, und hat zum Ende des Jahres auch die Trägerschaft für einen Makerspace übernommen, der aktuell in Räumen des KrämerLoft (ein Coworking-Anbieter) eingerichtet wird. Wir hoffen damit unser Spektrum zu erweitern und möglicherweise auch neue Interessierte als Mitglieder akquirieren zu können.

Beruflich war ich im Jahr so viel unterwegs, wie bisher noch nie. Neben einer Weiterbildung in Karlsruhe war ich wegen laufenden Projekten immer mal in Heilbronn, Innsbruck, Salzburg oder im Oberen Inntal. So kommt man auch rum. Leider sieht man von den Städten aber nie was, da man wegen der langen An- und Rückreise aus/nach Erfurt/Weimar nach der Projektbesprechung gleich wieder zum Bahnhof hetzt, um noch irgendwie wieder zurück zu kommen. Auch in der Hoffnung, dass nicht irgend ein Zug Verspätung hat oder ganz ausfällt. normal

Zusammenfassend war es für mich ein recht gutes Jahr ohne groß negative Hinterlassenschaften oder Verluste. Damit kann ich wohl zufrieden und glücklich sein. cool

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