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Hamburg 2013, 3. Tag

Da es den ganzen Morgen regnete, machten wir uns erst nach 11 Uhr auf den Weg. Der Regengott meinte es trotz der schlechten Vorhersagen ab diesem Zeitpunkt gut mit uns, denn es hatte gerade erst zu Regnen aufgehört und sollte auch den ganzen Tag nicht mehr anfangen. cool

Unser Weg führe uns heute am Mariendom vorbei über den Hansaplatz zum Hauptbahnhof, von wo aus uns ein Multi Cache durch die Altstadt führen sollte. Auf dem ersten Weg ging es dann aber erstmal zu Starbucks am Barkhof. laugh

An Sankt Jacobi und Sankt Petri vorbei führte uns der Cache zur Trostbrücke und weiter zum Mahnmal St. Nikolai.

Danach ging es über die Börsenstraße…

…und durch den Rathausinnenhof…

…zurück zur Binnenalster, wo wir dann (zum Glück) richtig gerechnet und den Cache gefunden hatten. smile

Da es nun aber erst kurz nach 14 Uhr war und wir erst um 19:30 Uhr am Miniatur Wunderland sein sollten (dazu später mehr), wussten wir nicht so recht, wie es weitergehen sollte. Wir haben uns dann trotzdem langsam in Richtung HafenCity aufgemacht, um ein bisschen die Speicherstadt und sonstige Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Gegen 15:30 Uhr hatten wir Zwischenstopp im Dat Backhus gemacht, um einen Snack einzuwerfen. War aber ein totaler Reinfall. Alle Tische/Stühle schmutzig, Klo (seit vermutlich Tagen) nicht gereinigt, eiskalt. Definitiv keine Empfehlung. Falls jemand in der Ecke sein sollte: Such dir was anderes aus.

Nach einigem Hin und Her kamen wir dann gegen 16:30 Uhr am Pavillon der neuen Elbphilharmonie an, welcher praktischerweise günstig am Eingang zum Traditionsschiffhafen liegt. Letzteres macht (zumindest fürs fotografieren ohne Stativ) tagsüber mehr Sinn, auch wenn die Schiffe Nachts natürlich netter anzusehen sind. smile

Nachdem wir uns dann noch die Baustelle der Elbphilharmonie von vorne angesehen hatten, machten wir einen kurzen Abstecher in die Kaffeerösterei, wo wir allerdings nichts kauften. Anja ist keine Kaffeetrinkerin und wollte sich deshalb nicht reinsetzen. sad

Statt dessen nahmen wir im nahegelegenen Barrossa platz, wo wir etwas tranken und einen Flammkuchen aßen. Der hat ganz gut geschmeckt, auch wenn einige Bewertungen bei Foursquare davon abraten, hier etwas zu essen. Etwas enttäuscht war ich von meiner heißen Zitrone mit Honig, da musste ich 6 große Zitronenkerne herausfischen. Das müsste nun wirklich nicht sein.

Bevor es dann zum nächsten großen Abschnitt des Tages kommt, erstmal die Wegstrecke von heute (ca. 15 km) auf einer kleinen Karte smile

Gegen 19 Uhr machten wir uns dann auf zum Ableger der Hafenrundfahrt, die im Angebot Pötte und Züge vom Miniatur Wunderland mit drin ist. Wir hatten zwar Abfahrtszeit zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr, aber da auf einem der ersten Boote noch Platz war, konnten die Leute aus der Spätschicht auch schon früher mitfahren. cool

Von der Bootsfahrt hab ich keine Fotos, der Kapitän war aber ganz witzig und hat sein Programm ganz lustig gemacht. Da es schon keine Fotos gibt, kann ich aber zumindest zeigen, wo wir langgefahren sind. wink

Nach der einstündigen Rundfahrt kamen wir wieder in der Nähe des MiWuLa an, wohin wir dann auch gleich gingen und uns unser Currywurst-Angebot holten, da wir inzwischen wieder Hunger und Durst bekamen. smile Nachdem wir gegessen hatten, ging es dann in den Ausstellungsbereich…

Kurz nach 23 Uhr waren wir dann durch die toll gemachte Ausstellung durch. Man hätte da sicher noch viele Stunden verbringen können, wenn man jedes versteckte lustige Detail hätte sehen wollen, aber inzwischen waren wir vom Tag doch ziemlich geschafft und froh, als uns unser Taxi gegen halb zwölf vorm Hotel ablieferte.

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Kommentare

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Robert Lender (@roblen) am :

Ich habe Hamburg jetzt schon öfters genossen und finde immer wieder etwas zum ansehen. Beim MiWuLa konnte ich an mir beobachten, dass die Züge und Co. für mich immer uninteressanter wurden und ich auch lieber die kleinen Details, die witzigen Szenen suchen ging. Wobei der Flughafen – inklusive An- und Abflug – schon sehr beeindruckend gebaut ist.

Schade, dass ihr nicht in der Rösterei wart – die ist für mich immer ein Pflichtbesuch.

Bernd (@bauigel) am :

Ich habe Hamburg jetzt schon öfters genossen und finde immer wieder etwas zum ansehen.

Manche Plätze kann man auch immer wieder ansehen. smile

Beim MiWuLa konnte ich an mir beobachten, dass die Züge und Co. für mich immer uninteressanter wurden und ich auch lieber die kleinen Details, die witzigen Szenen suchen ging. Wobei der Flughafen – inklusive An- und Abflug – schon sehr beeindruckend gebaut ist.

Das stimmt, die Züge haben uns auch am wenigsten interessiert, wir haben uns da wirklich mehr auf die Detailaufbauten konzentriert.

Der Flughafen ist wirklich toll gemacht. Ich hatte eigentlich auch zwei Starts gefilmt, aber die waren dann leider (aus unbekannten Gründen) leider nicht mehr auf der Kamera. sad

Schade, dass ihr nicht in der Rösterei wart – die ist für mich immer ein Pflichtbesuch.

Wir waren nur mal kurz im Shop zum Gucken, Anja ist wie gesagt keine Kaffeetrinkerin. Ich wäre vermutlich den ganzen Tag da drin gesessen. wink

Bernd schrieb auch: Hamburg 2013, 2. Tag

Bernd (@bauigel) am :

Darf ich dir als “Ersatz” ein Video von mir anbieten

Schon bei Twitter gesehen, trotzdem hier ein Danke. wink

Bei uns war aber deutlich mehr los, da standen mehrere Flugzeuge auf der Wartespur. Es startete praktisch jede Minute eins. smile

Bernd schrieb auch: Hamburg 2013, 1. Tag

Robert Lender (@roblen) am :

Bei uns war aber auch besuchermäßig alles ok. Sprich, wir konnten uns jede Attraktion in Ruhe ansehen. Das war schon sehr fein.

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