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Mac at Camp 2013 - ein kleiner Rückblick

So, das Mac at Camp ist vorbei und ich bin wieder zuhause. Zeit, die Eindrücke nieder zu schreiben.

Vorsicht, jetzt kommt viel Text, also Zeit nehmen wink


Anmeldung / Preise

Angemeldet hatte ich mich bereits im Januar, als die Anmeldung online ging. Bei vier Übernachtungen mit Vollpension und allen möglichen Extras (Fan-T-Shirt, Stadtführung) kam ich auf einen Gesamtpreis von 367,50 €. Ich hatte mich gegen ein Einzelzimmer entschieden, da mir die 125 € dann doch deutlich zu viel erschienen. Ich hatte darüber auch mit dem Organisator gesprochen und er hatte mir erklärt, dass es sich dabei um eine Mischkalkulation handelt, die sich aus Teilbelegung, Miete für die gesamte Jugendherberge (war alles nur für Teilnehmer zugänglich) und Personen mit weniger Übernachtungen zusammensetzt. Das finde ich allerdings eine (zumindest mir) unverständliche Rechnung, denn die Person hat dadurch außer dem Einzelzimmer keinen Mehrwert. In meinen Augen stehen da Aufpreis und Mehrleistung in keinem vernünftigen Verhältnis. Da ich aber natürlich die Ausgaben-/Einnahmenkalkulation nicht kenne, werden sich die Organisatoren schon etwas dabei gedacht haben und man weiß ja vorher was es kostet, kann also keiner behaupten das er beschissen wird wink Aber wie gesagt, sieht irgendwie seltsam aus, wenn man pro Nacht 30 € Aufpreis zahlen soll, das hat man ja nicht mal in 4-Sterne-Hotels normal


Mittwoch

Ich kam gegen 9:30 Uhr an der Jugendherberge Naumburg an, weil ich davon ausging, dass die Veranstaltung um 10 Uhr beginnt. Ein Blick auf den dortigen Veranstaltungskalender belehrte mich jedoch eines Besseren, denn Begrüßung war schon um 9 Uhr. Da aber eh noch nicht so viele da waren, viel das auch nicht weiter ins Gewicht.

An der Stelle muss ich aber kurz einwerfen, dass ich gerne schon früher den Kalender gesehen hätte. Aber leider wurde der eben erst auf der Veranstaltung gezeigt bzw. die URL dafür bekannt gegeben, damit man ihn in seinem digitalen Kalender abonnieren konnte. Das war dann aber wirklich sehr praktisch, da man immer den Kalender aktuell auf seinem Empfangsgerät hatte um nachzusehen, wann was in welchem Raum ist. War auch nötig, denn teilweise wurde während der Tage noch etwas angepasst.

An der Stelle viel auch ein Manko von iPhone/iPad auf: Man kann keine externen Kalender abonnieren. Man muss entweder den Mac rausholen oder (wie ich) im Web-Interface vom Google Kalender den Link hinzufügen. Auch da wäre es praktisch gewesen, wenn die Teilnehmer das schon vorher hätten machen können.

Nun aber genug gemeckert, los geht es mit den Veranstaltungen…

NIK-Filter für Photoshop

Die Veranstaltung mit Tania Reh habe ich nicht besucht, da ich ja erstmal Check-In, Koffer auspacken und rumgucken musste smile

Bildbearbeitung mit Pixelmator

Die Präsentation war gut gemacht und es wurden einige (für mich) interessante Sachen in Pixelmator gezeigt, dich ich zwar auch hätte selbst lernen können wofür ich aber immer zu faul bin wink Nun habe ich endlich mal kapiert, was diese komischen Ebenen-Optionen bedeuten und wie man sie sinnvoll anwenden kann cool

Erfolgreiche Webseiten mit TYPO3 und TYAML

Detlef Schäbel von IF-20 hat ein bisschen über Typo3 und das von seiner Agentur entwickelte Template gesprochen. Die entsprechenden Folien hat er auch inzwischen zu Youtube geladen, falls sich jemand dafür interessiert. An der Stelle ist mir nicht ganz klar, warum man aus einer Präsentation ein Video macht, aber egal.

Typo3 hat mich zwar vor Jahren schon interessiert, mir war es aber irgendwie immer zu viel Arbeit, mich damit zu beschäftigen. Aber ich bin da wohl auch nicht der richtige Anwender bzw. die Zielgruppe dafür laugh

Mittag

Das Mittagessen war wohl das kulinarische Highlight der Woche: Grüne Nudeln mit Käsesoße. Geschmeckt hat es nicht besonders, aber was will man machen. Viel ärmer dran waren die Vegetarier, denn auf der Speisekarte Stand “Vegetarisch: Käsesoße”. Da haben es die Tierfreunde eh schon nicht leicht und dann gönnt man ihnen nicht mal mehr die Nudeln laugh

SEO-Responsive Webseiten

Detlef Schäbel, der am Vormittag bereits über Typo3 sprach, erzählt in dieser Session ein bisschen darüber, was man für Suchmaschinen-Optimierung beachten sollte und worauf Suchmaschinen meistens Wert legen bzw. was sie nicht mögen und verwies auf einige Tools, die einem bei der Optimierung möglicherweise helfen können. Die Präsentation liegt ebenfalls als Video bei Youtube.

Kaffee-Pause

Ich erwähne es nur mal an der Stelle, dass es jeden Nachmittag Kaffee und Kuchen für 3 € gab. Komischerweise kostete da der Kaffe alleine nur 1 €, am Automaten kostet er 1,50. Da sollte man zugreifen als Kaffee-Junkie wink

Portraits in der freien Natur mit natürlichen Licht

Nach einer kurzen Einführung in das Thema durch Tania Reh ging es raus in den nahegelegenen Park, wo wir mit Kameraeinstellungen, verschiedenen Reflektoren und was weiß ich noch alles herumprobieren konnten. Ich habe an der Stelle mal wieder gemerkt, dass ich einfach kein Portrait-Fotograf bin, ich kann dem Model einfach nicht sagen, was es machen soll. Mit Natur und Häusern hab ich das Problem nicht wink

Der Kurs selbst war aber gut gemacht und ich hab einiges neues über meine Kamera gelernt smile

Abendessen

Ich müsste mal nachsehen, was es gab, aber das wird eh keinen interessieren wink Insgesamt war das Essen immer typisches Kantinenessen. Man wurde satt und es war jetzt nichts dabei wo ich “IIIIIHHHH” gesagt hätte smile

Leichte Beautyretusche mit Photoshop

Tania wollte mit den Teilnehmern die Fotos der Portrait-Fotografie nachbearbeiten und zeigen, wie man noch mehr aus den Fotos heraus holt. Da aber nur 3 der ca. 20 Personen Photoshop überhaupt hatte, wurde es eine One-(Wo)Man-Show wink Aber, wie auch beim Workshop mit Pixelmator, sah man zumindest in Beispielen, wie man die Bilder noch etwas besser/schöner machen kann. Da sich Pixelmator und Adobe eh recht ähnlich sind, kann man die Anwendung leicht übertragen smile

Ausflug Nachtwächter

Am Abend ging es in die Stadt runter, wo es eine Führung mit dem Nachtwächter gab. War an sich ganz nett und man erfuhr viel über die Geschichte der Stadt, leider kam man aber nur durch einen sehr kleinen Bereich der Stadt. In/Um/An den Naumburger Dom kam man z. B. leider gar nicht, der vermutlich das bekannteste Gebäude der Stadt sein dürfte sad Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.

Roundtable iPad-Anwendungen

Da ich kein iPad habe, habe ich es vorgezogen, draußen zu sitzen und Bier zu trinken wink


Donnerstag

Aperture 3

Da ich kein Aperture habe, lies ich den Vortrag ausfallen. Ich glaube, ich war in der Zeit in der Hardware-Ecke gesessen und hab an den Bildern vom Vortag herumgespielt bzw. sie auf den Netzwerk-Server geladen für die anderen Teilnehmer.

Adobe Photoshop Lightroom

Selbe Situation wie bei Aperture. Ich habe das Ding nicht, daher Alternatives herumgammeln in der Hardware-Ecke und auf der Terrasse, war ja zum Glück schönes Wetter smile

Smart Gadgets – Bereicherung für die Post-PC-Ära

Nach dem Mittagessen wurden uns von einem Mitarbeiter von re:store (Name weiß ich leider nicht) einige Spielzeuge gezeigt, mit denen man den Spaß an iPhone/iPad noch etwas vergrößern kann. Unter anderem wurden uns die Spielsachen (Waage, Blutdruckmessgerät) von Withings vorgestellt, mit denen man seinen Gesundheitszustand live zu Twitter und/oder Facebook pushen kann. Wer’s braucht. Zumindest von der Waage waren aber einige Besitzer sehr begeistert. Ist mir aber irgendwie trotzdem zu teuer der Spaß normal

Selbst so ein kleiner Schrittzähler (Withings Pulse) kostet mal eben 100 € sad

Hübsch finde ich ja die Philips Hue, aber leider ebenfalls unbezahlbar für Normalsterbliche. Das Starterpaket mit 3 LED geht bei 200 € los sad

Einblicke in die Produktion einer Mac-Zeitschrift

Da kann ich leider nix dazu sagen, Thema hatte mich nicht so interessiert, deshalb habe ich lieber länger gefrühstückt wink

Street Photography, Cars & Girls und Las Vegas

Robin Preston erzählte von seinem Arbeitsalltag bzw. zeigte Fotos, die er gemacht hat und Geschichten zu den Fotos, wie sie entstanden sind etc. War gut gemacht und unterhaltsam, leider musste ich dann aus dem Vortrag raus, da ich Dinge wegen meinem Abschleppknöllchen von vor 3 Wochen klären musste normal

Synology NAS – Datenzentrale für all deine Apple-Geräte

Nach der Kaffeepause ging es wohl um die Netzwerkfestplatten/-server von Synology, aber da mich das nicht interessierte und ich vor einigen Jahren mit der Buffalo Linkstation auf die Nase gefallen bin, kommt mir so ein Teil eh nicht mehr in die Hütte. Ich glaub ich saß dann draußen und hab ein Bier getrunken. Machte mehr Spaß wink

Von der Idee zum fertigen Screencast

Nach dem Abendessen wurde gezeigt, wie man einen Screencast erstellt. Ich glaube, es wurde dabei Camtasia vorgestellt, denn gleich im Anschluss war dazu ein Praxis-Workshop. Da ich aber eh keine Screencasts mache, habe ich die Veranstaltung ausfallen lassen.

Hands-on Screencasting Workshop mit Camtasia for Mac

Auf den vorherigen Vortrag aufbauend wurde nun also mal mit Camtasia gebastelt. War ich aber auch nicht drin, deshalb vermute ich das nur. Der Titel spricht aber für sich wink

Abend- und Nachtfotografie

Mit Jan Walter ging es gegen 21 Uhr in Richtung Innenstadt (den verdammten Berg wieder runter und hoch cry ), wo wir uns an verschiedenen Stellen positionierten, um mit den Kameraeinstellungen zu spielen und zu sehen, was welchen Effekt bringt. War eine lustige Runde und ich weiß nun auch endlich, was das seltsame Bulb in meinem Sucher bedeuten soll wink

Dazu ergänzend aus Wikipedia:

Auf den meisten Kameras ist die Funktion für die Langzeitbelichtung mit einem B gekennzeichnet, das in Deutschland für Beliebig, in den USA für Bulb (engl. Blasebalg/-Ball) steht. Dies rührt daher, dass ältere Kameras mit einer solchen Blasebalgvorrichtung fernausgelöst wurden. Bei den meisten elektronisch gesteuerten Kameras wird die Belichtungszeit jedoch durch die Kapazität der Batterie begrenzt, da das Offenhalten des Verschlusses Strom benötigt.

Nach einem anstrengenden Rückmarsch zur DJH wurde dann noch ein bisschen mit verschiedenen Leuten gequatscht und das eine oder andere Bierchen getrunken smile


Freitag

Adobe – Neue Wege gehen mit der Adobe Creative Cloud

Nach dem Frühstück wurde das neue Superprodukt von Adobe vorgestellt. Ich war nicht drin, kann mir ja nicht mal Elements leisten wink Am Ende kamen aber einige aus der Veranstaltung raus und waren gar nicht gut gelaunt wie es schien. Keine Ahnung ob es an der Veranstaltung, dem Preis der CC oder den Lizenzbedingungen lag laugh

Naumburg fotografisch erleben

Gegen 10 Uhr ging es mit Benedikt Hartmann von Globell mal wieder den vermalledeiten Berg hinunter um Fotos zu machen. Es gab kein bestimmtes Ziel, wir sind einfach mehr oder weniger planlos durch die Gegend gelaufen und haben das fotografiert, was vor die Linse kam. Natürlich möglichst gut in Szene gesetzt und künstlerisch wertvoll wink Benedikt versuchte dabei auch immer zu erklären, wie/warum man ein Objekt am besten fotografieren sollte. Aber ich glaube, die wenigsten haben das wirklich gehört, denn die Gruppe war meistens recht weit verstreut wink

Adobe – Bildbearbeitung mit der Adobe Creative Cloud | Photoshop Lightroom 5 und Photoshop CC

Ihr könnt es euch ja denken, auch diesen Vortrag hab ich aufgrund mangelnder Software nicht besucht wink

Richtige Farben von der Aufnahme bis zur Ausgabe

Benedikt erzählte einiges zur korrekten Farbkalibrierung, wo die Fallstricke liegen und auf was man achten muss. Unter anderem stellte er dafür auch den Datacolor Spyder4 vor, ein Messgerät, das einem dabei hilft, Bildschirme korrekt (was immer das für den Einzelnen auch bedeuten mag wink ) einzustellen. Da ich mir eh so ein Teil zulegen wollte, hab ich dann gleich mal eine Bestellung aufgegeben. Bin mal gespannt, wann das Gerät kommt smile

Danach stellte er auch noch das Produkt DxO Optics Pro vor, einen RAW-Converter, der noch einige nette Spielereien mit sich bringt und ein besseres Bild erzeugen soll, als die üblichen JPEGs aus den Kameras. Bei den verwendeten Beispielbildern klappte das auch wirklich gut wink Besonders nett fand ich dabei übrigens die Linsenkorrektur und die Belichtungssteuerung. Was das Programm da noch an Kontrast aus über- und unterbelichteten Bereichen herausholte war schon recht nett.

Mac mini aufrüsten / Fusion Drive im Eigenbau

Nach der Kaffeepause hat Markus Schelhorn (ich glaube jedenfalls, steht zumindest MacWelt im Kalender wink ) gezeigt, wie man so nen ollen Mac aufrüstet. Da fühlt man sich ja fast wie in den 90ern, als man sich noch seinen PC selbst zusammengeschraubt und geupgraded hat laugh Da mich das Thema nicht interessierte und ich eh keinen Mac Mini hab, lies ich die Veranstaltung aber mal wieder ausfallen.

Unterschiede in der Praxis, Photoshop 6 vs. CC

Die Veranstaltung nach dem Abendessen. Kann ich leider nix dazu sagen, nicht meine Welt, also auch nicht hingegangen.

oworio – Auktionen waren gestern!

Es wurde vermutlich die neue Shopping-Seite oworio.com vorgestellt. Da ich aber nicht wüsste, was ich damit soll, lies ich die Veranstaltung ebenfalls ausfallen. Gerüchteweise wurde Bier getrunken wink

CryptoParty

Christian Henkel, Hauptverantwortlicher beim Mac at Camp, hatte sich im Vorfeld wohl mit SSL-Verschlüsselung bei Mail-Verkehr beschäftigt und wollte die geneigten Teilnehmer durch den Zertifizierungsprozess bei StartSSL führen inkl. Einrichtung im Mail-Programm. Ging aber erstmal schlecht los, weil natürlich alle Teilnehmer über den Router die gleiche IP hatten und StartCom das scheinbar nicht mag. Der Erste kam noch rein, bei allen anderen wurde die Verbindung unterbrochen. Die meisten Teilnehmer haben sich dann notgedrungen mit dem iPhone-Hotspot über UMTS-Verbunden und sich so das Zertifikat generiert.

Beim eigentliche Mail-Verschlüsseln/Signieren stand ich dann aber erstmal doof da. Warum, hatte ich in diesem Artikel beschrieben. Inzwischen konnte ich das Problem auch lösen, indem ich einfach das Mandantenzertifikat aus dem einen PC exportiert und auf dem anderen PC importiert hatte smile

Bei denen, die ein Zertifikat bekommen haben, klappte das Mail-verschlüsseln aber auch nicht immer so richtig auf Anhieb. Man musste erstmal ein paar mal hin und her mailen, bis man zusätzlich zur Signatur auch die Verschlüsselung in mail.app aktivieren konnte.

Ich glaube, das Prinzip an sich kam nur bei einem Teil der Teilnehmer an, einige haben (wegen Verbindungs-/Verständnisproblemen) frustriert aufgegeben. Kann ich verstehen, GPG/PGP ist auch nicht leichter/schwerer und da setzt sich schon seit 15 Jahren nicht durch normal


Samstag

MacWelt im Überblick

Markus Schelhorn, Redakteur bei MacWelt, gewährte uns mit vielen Fotos einen Einblick in das Gebäude der Zeitschrift. Im nachhinein fanden das wohl welche nicht so toll bzw. es waren ihnen zu viele Fotos und sie hätten sich wohl mehr Infos zu Arbeitsabläufen etc. gewünscht. Hat mich jetzt nicht so gestört und die, die etwas spezielles hätten wissen wollen, hätten ja fragen können wink

Ich fand es wiederum etwas schade, dass die Lytro Kamera nicht vorgestellt wurde, obwohl Markus im Vorfeld ankündigte, dass er sie mitbringen würde. Die hätte mich nämlich schon mal interessiert. Keine Ahnung ob er sie überhaupt nicht dabei hatte oder nur vergessen, sie zu zeigen, gefehlt hat sie jedenfalls normal

Dokumentenaustausch mit anderen Apps und Anwendern und iOS

Ich konnte mir leider nicht den Namen merken, aber es muss wohl jemand von ragtime gewesen sein, denn er hatte ein T-Shirt von denen an (…und bei Facebook hatte ich ein Foto gepostet wink ). Im Endeffekt ging es ein bisschen um die ganze Problematik, dass Programme nicht auf die Dateien von anderen Programmen zugreifen können und welche Möglichkeiten man als Alternative hat. Ich habe das Problem für mich mehr oder weniger gut gelöst, indem ich privat Dropbox verwende, das ist so ziemlich in jedem Programm unterstützt. Gewerblich sieht es da natürlich schlecht aus, schon alleine wegen dem Server-Standort in Nicht-Deutschland. Da soll wohl ragtime einsteigen, aber wenn ich mir so die Preisliste ansehe (z. B. 5 GB Webspace für 500 €/Jahr) stell ich mir für das Geld lieber einen Server ins Büro und verbinde mich per VPN dorthin.

Synology soll da ja einiges bieten laugh

Zeitraffer/Timelapse-Aufnahme mit dem iPad

Ein Mitarbeiter von boinx war wohl da und zeigte, wie/was man da so machen kann. Da mich sowas eh nicht interessiert, habe ich die Veranstaltung sausen lassen.

Hilfe – Meine Fotos sind schlecht

Nach dem Mittagessen gab es von Jan Walter mal wieder einen Vortrag (der kennt sich scheinbar überall aus wink ). Er zeigte dabei in mehreren Vorher/Nachher-Vergleichen, wie man mehr aus den Bildern heraus holt, indem man einfach einen anderen Blickwinkel oder Bildausschnitt für sein Foto wählt, um es außergewöhnlicher und/oder interessanter zu gestalten. War gut gemacht und gab Anregungen für die Zukunft smile

Beeindruckende Diashows mit FotoMagico

Ich mach schon weder Videos noch Timelaps, ihr könnt euch also denken, dass ich da nicht drin war wink

Fotobuch-Erstellung

Nach Kaffee & Kuchen kam mal wieder Jan zum Zuge (Sagte ich schon, dass der sich überall auskennt?) und stellte die Produkte (sowohl Print als auch Software) der Firma blurb vor. Leider wurden nur die Plugins für Lightroom und InDesign vorgestellt, welche ich beide nicht habe. Zwar bietet blurb auch eine Standalone-Software an, diese ist jedoch bei der automatischen Erzeugung am Anfang unbequem, da automatisch nur ein Bild pro Seite eingefügt wird. Bei den Plugins kann man dagegen mehrere Bilder pro Seite platzieren lassen, was die Nachbearbeitung deutlich einfacher machen würde.

Für meine Frau wären die Fotobücher wahrscheinlich auch nix, denn die Standardvorlagen sind nicht bunt genug, keine schiefen Rahmen und was weiß ich noch alles. Da muss ich für den letzten Urlaub dann doch bei iPhoto bleiben.

Immerhin hat sich Jan meinen Verbesserungswunsch notiert und will ihn blurb weitergeben, vielleicht ändert sich ja in Zukunft dann an dem Punkt was smile

A Gamers Evolution – Von Pong bis Angry Birds – Spielen mit IOS Devices

Klang für mich wenig interessant, da ich eh nix auf dem iPhone spiele bzw. immer das gleiche alte Zeug wink daher war ich da nicht drin.

Roundtable zu aktuellen IOS Spielen “Zeig mir deine App!

Klang für mich sehr ähnlich zu dem vorherigen Thema, deshalb hab ich auch das ausfallen lassen.

“Hilfe ich habe mein iPhone verloren” was nun?

Ich hab mein iPhone noch nie verloren und wenn doch, könnte der Finder nix damit anfangen. Vielleicht hätte ich aber gerade deswegen in den Vortrag gehen sollen. War ich aber dann erst am Ende, also die Diskussion am ausklingen war. Scheinbar wurden dabei aber weder Gerätekennwort noch TrueCrypt-Container auf iPhone öffnen angesprochen. Das habe ich dann nachträglich nochmal welchen erklärt und hoffe, sie konnten damit was anfangen smile

Roundtable “Mac OS X Helpdesk”

Christian Henkel lud zur fröhlichen Runde und Hilfestellung rund um OSX ein. Die Veranstaltung war wirklich sehr lustig, was aber wohl leider auf Kosten einiger einzelner Teilnehmer zustande kam. Wie sagt man so schön “Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.” und Schadenfreude ist halt die schönste Freude wink

Aber ganz ehrlich, was da teilweise an Problemen/Fragen kam, muss man sich eigentlich gar nicht wundern, dass der Mac von den Leuten nicht mehr richtig läuft tongue

Danach war dann noch gemütlicher Plausch und Bier trinken auf der Terrasse angesagt.


Sonntag

Filmschnitt mit Final Cut Pro X

Jan hatte schon wieder eine Session cool aber da mich Filmschnitt ja nicht interessierte, hab ich lieber länger gefrühstückt smile

NIK-Filter für Photoshop / Wiederholung von Mittwoch

Tania Reh zeigte nochmal die NIK-Filter, welche sie wohl schon am Mittwoch vorgestellt hatte. Da ich das aber nicht angesehen hatte und sonst auch nix vor hatte, hab ich mir das halt nun mal angesehen. War auf jeden Fall interessant, was das Programm/Paket alles kann für die knapp 100 €, mir aber zu teuer für das was ich mit meinen Fotos mach. Außer Belichtung korrigieren und zurechtschneiden mach ich eh nix wink

NIK Filter für Fortgeschrittene / “Mitmach” Workshop

Im praktischen Teil der Veranstaltung war ich dann nicht mehr, ich bin lieber auf’s Zimmer gegangen, um meine Sachen zu packen.

Geotagging am Mac

Eigentlich sollte am Nachmittag dazu noch ein Vortrag sein (den ich mir sehr gerne angesehen hätte), aber der ist leider ausgefallen, wohl auch wegen der wenigen Leute, die überhaupt noch da waren.

Gegen halb zwei war dann große Verabschiedung (viele waren schon am Morgen abgereist) und um 15 Uhr war ich wieder zuhause.


Resume

Auch wenn ich am Anfang des Artikels einige Sachen bemängelt hatte, die ich mir im Vorfeld zur Veranstaltung anders gewünscht hätte, waren es doch ein paar schöne Tage in Naumburg und ich habe viele nette neue Leute kennengelernt.

An dieser Stelle also vielen Dank an alle Teilnehmer und ganz besonders an die Organisatoren der Veranstaltung!

Nun warten wir mal ab, wann die Termine 2014 sind und ob es sich einplanen lässt. Ich werde es mir auf jeden Fall mal vormerken smile

…und mit knapp 22.800 Zeichen verabschiede ich mich nun wink

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Kommentare

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Kristian am :

Danke für den umfangreichen Bericht.
Das beste war mal wieder der zwanglose Austausch mit den anderen Teilnehmern. Beim Pils habe ich richtig gute Tipps zu Screencasting bekommen (ob nun mit Camtasia oder Screenflow) und Mainz sollte als Besuchsziel nicht unterschätzt werden smile
Die Fototour plus DxO mit Benedikt Hartmann waren wirklich klasse.

Definitive Minuspunkte in der JH waren der servierte Fraß und das Desinteresse des Personals am Zustand der JH (und ich kenne andere Jugendherbergen)…
Daher noch 2 Tipps: Auto vorausgesetzt ist ein abendlicher Ausflug zu dem schön gelegen Gasthaus zur Henne ganz empfehlenswert und wer mal nicht nur auf den Bildschirm schauen will: das Freibad mit dem Namen Bulabana ist auch gut.
Und hier noch etwas für Insider. Ein Blick auf das Schild am Parkplatz direkt vor der Jugendherberge sagt viel über den Geist, der beim Personal herrscht….
www.bulabana-naumburg.de/
http://www.gasthaus-zur-henne.de/

Bernd (@bauigel) am :

Hallo Kristian!

Definitive Minuspunkte in der JH waren der servierte Fraß und das Desinteresse des Personals am Zustand der JH (und ich kenne andere Jugendherbergen)…

Das Essen war meistens kein Highlight, aber ich hatte auch schon schlechteres laugh Übliches mittelmäßiges Kantinenessen eben.

Ich weiß nicht, was an Budget pro Mahlzeit eingerechnet ist, aber mehr als 3,50 € vermutlich nicht, sonst würde die Veranstaltung vermutlich recht teuer werden.

Wobei ich aber auch sagen muss, die Gulaschsuppe war echt lecker! (Auch wenn im Vorfeld von Grillen die Rede war wink )

Bernd schrieb auch: USA 2013 - Übersicht

Thorsten am :

Sehr schöner Blogeintrag, hat mir gut gefallen. Noch ein kleiner Tipp zu dem Kalender: Den Google Kalender kannst Du in iCal abonnieren und über die Cloud synchronisieren, so hast Du auf iPod und iPad immer den aktuellsten Plan.- Sogar schon vor der Anreise smile Bis nächstes Jahr. lg Thorsten (aka BamBam)

Bernd (@bauigel) am :

Natürlich geht es über den Mac, hatte ich ja oben geschrieben wink

Vor der Anreise konnte ich das nicht machen denn, ebenfalls wie oben geschrieben, wurde die URL zum Kalender erst vor Ort bekannt gegeben tongue

Christian (@macpod) am :

Es geht auch anders smile
Unabhängiger Artikel in der Apple-Presse über mac at camp

Link

Christian (@macpod) am :

Achja…es schreibt sich wie überall steht “mac at camp” tongue

Dee am :

Du zahlst 367,50 € und gehst dann nur in 50% der Vorträge? wink Wie gut waren die Vorträge denn insgesamt besucht. Vor allem bei denen, wo mit teurer Software gespielt wurde, könnte ich mir vorstellen, dass sich die Beteiligung in Grenzen hielt, da sich niemand die Software leisten kann – war ja auch bei Dir der Fall.

Danke auf alle Fälle für den Bericht. An Deinen Aufzeichungsfertigkeiten (oder Deinem Namensgedächtnis) solltest Du aber noch etwas arbeiten. wink

Bernd (@bauigel) am :

Etwas mehr als 50% waren es aber schon!

Im Schnitt saßen wohl je so ca. 30 Leute in der Session. Hat außer mir nur keiner den Arsch in der Hose zuzugeben, dass ihn/sie nicht alles interessierte wink

…und ja, ich weiß, dass mein Namensgedächtnis nicht das beste ist tongue

Bernd schrieb auch: TTReader - Tiny Tiny RSS Client für iPhone/iPod Touch

Christian (@macpod) am :

Also ich kenne Workshops, da habe ich teilweise über 60 Leute gezählt….

Achja, ich glaube es braucht auch niemand einen “Arsch” in der Hose zu haben um zuzugeben das ihn nicht alles interessiert. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Aber eventuell haben die dann nicht alle immer Bier getrunken? tongue
Oder sie hatten früher keine Buffalo laugh cool wink tongue

Bernd am :

“im Schnitt” sagt eigentlich schon, dass es mal mehr oder weniger waren.

Christian (@macpod) am :

Schnitt = 50% weniger? OK tongue

Bernd am :

Du kennst sicher Begriffe wie Normalverteilung und gewichtetes Mittel. Da spielen Extremwerte (egal ob hoch oder niedrig) nur eine sehr geringe Rolle.

Und ob es nun 30, 35 oder 40 waren, ist mir relativ egal, ich hab schließlich nicht jeden einzeln gezählt.

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