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USA 2013 - Los Angeles

Nachdem wir in der Früh vom StarLine Shuttle-Service am Hotel abgeholt wurden (war viel zu früh da, so dass wir nicht frühstücken konnten sad ) ging es erstmal zur Zentrale hinter dem Chinese Theatre, wo wir unsere Tickets kaufen konnten. Laut meinen Aufzeichnungen über die Ausgaben, müsste es die Tour 25A L.A. City, Movie Stars’ Homes & Beach Tour gewesen sein. Vielleicht weiß es Anja ja noch, dann soll sie es in die Kommentare schreiben wink

Erstmal ging es in die Hollywood Hills hoch, von wo aus man einen (weit entfernten) Blick auf das Hollywood-Sign und die meist versmogte Stadt hat. So als Tipp: Auf sanfrancisco4you.com wird ein anderer Platz empfohlen, von dem aus man einen besseren Blick auf das Schild hat, aber im Bus hat man halt keine Wahl normal

Danach ging es erstmal wieder zurück zum Chinese Theatre, wo wir etwa 20 Minuten auf uns alleine gestellt waren, um alles anzuschauen…

Dann ging es weiter nach Downtown LA in den Historic District, wo wir uns unter anderem das Old Plaza Firehouse (älteste Feuerwache von LA), die Avila Adobe (ältestes Wohngebäude von LA) und die Union Station ansahen.

ein altes Löschfahrzeug

Weiter ging die wilde Hatz in Richtung Beverly Hills, wo wir an verschiedenen Häusern berühmter Leute vorbei kamen (zumindest hat der Guide immer von irgendwelchen Leuten behauptet, dass sie da wohnen oder gewohnt hätten wink ). Ich kann mir eigentlich nur noch an den Eingang zur Playboy Mansion erinnern (nein, da waren keine Häschen), wobei man eh nix sah vor lauter Zaun, Bäumen und Sträuchern. normal

Über den Rodeo Drive ging es dann (mal wieder) an den Pier von Santa Monica, wo wir gegen 13 Uhr ankamen. Da hier dann auch Mittagspause sein sollte, gab es eine etwas längere Mittagspause bis 14:15 Uhr (glaube ich).

Nächste (und letzte Etappe) war dann noch der Venice Beach, wohin wir ja gestern ursprünglich schon fahren wollten cool

Nach dem Rundgang (der wieder ohne Führer war, so wie alle “Ausgänge” an dem Tag sad ), war der offizielle Teil gegen 15 Uhr vorbei und es ging wieder in Richtung Hotel. Da wir relativ spät in der Reihenfolge dran waren, war es dann wohl so irgendwas um 16:30 Uhr als wir wieder am Hotel waren.

Fazit der Tour: Im Bus selbst war es ganz gut gemacht und der Fahrer war ganz witzig. Außerhalb hätte man sich aber vielleicht gewünscht, dass man auch eine kleine Führung bekommt. So musste man sich halt alleine umsehen, was es wo gibt und was was ist (was für ein Satzbau laugh ). Aber man kam in der Zeit zumindest an allen wichtigen Punkten vorbei und für einen Tag hat man sicher mehr gesehen, als wenn man selbst gucken müsste, wie man wohin kommt. War (für uns) auf jeden Fall die richtige Entscheidung, die Tour zu machen, auch wegen der Tatsache, dass wir den Hotel-Shuttle-Service kostenlos dabei hatten und so weder Parkgebühren für’s Auto noch ÖPNV zahlen mussten.

Hier nochmal die aufgezeichnete Fahrtstrecke der Tour…

Am Abend waren wir dann nochmal am/im/um den Farmers Market unterwegs…

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So, wir sind nun seit einer Woche wieder in Deutschland, die Wäsche ist gewaschen, das Zeug weggeräumt und die Fotos sortiert. Zeit, auch mal etwas im Blog über die 3 Wochen USA -Urlaub zu schreiben… In diesem Beitrag werden einfach nur die Bei

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