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Bildbetrachter im Test: ApolloOne

Vor ein paar Tagen wies mich Matthias, weil ich mal danach gefragt hatte, auf einen neuen Bildbetrachter für den Mac hin: ApolloOne. Kostet aktuell 3,99 €, so wie mein bisher benutzter Favorit Xee.

Beschreibung liest sich erstmal ok und das wichtigste ist enthalten. Insbesondere fand ich die Kartendarstellung interessant, mit der man anhand der Exit-Daten auf einer GoogleMaps-Karte sieht, wo das Foto aufgenommen wurde. Das fehlt Xee leider.

Das war es aber dann auch schon mit den Vorteilen. Die deutsche Übersetzung ist ziemlich schlecht, man kann oft nur erahnen was gemeint ist oder mittels Revers Engineering (sprich Wort für Wort wieder ins Englische übersetzen) herausfinden, was gemeint ist. Wird vielleicht noch besser, im Moment furchtbar. Zugegeben: Xee gibt es nur in Englisch, in diesem Fall aber besser als missverständliches schlechtes Deutsch.

Weiterhin hat Xee einige Vorteile, die ich nicht missen möchte: Unter Anderem kann man sich Favoriten-Ordner definieren, in die das aktuelle Foto kopiert oder verschoben werden soll. Ich nutze das recht intensiv zum Sichten meiner Urlaubsfotos und fast-automatisches kopieren in einen Weblog-Ordner, der dann direkt für die Artikel verwendet werden kann.

Ich für meinen Teil gab nach einigen Tagen Benutzung Xee wieder den Vorzug und habe beim Schreiben dieses Artikels den Kauf von ApolloOne storniert. Das geht zum Glück innerhalb von 14 Tagen. Wer also selbst trotzdem mal testen möchte, kann das durchaus tun.

Übrigens: Wer einen anderen Bildbetrachter sucht, aber kein Geld ausgeben möchte, kann sich durchaus mal XnViewMP ansehen, das habe ich auch lange genutzt, hat aber am Mac einige Macken in der Bedienung (ist vorzugsweise für Linux/Windows programmiert), daher verwende ich es in letzter Zeit nicht mehr.

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