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Gardasee

So, der ein oder andere hat sich vielleicht gefragt, warum ich so lange nichts mehr geschrieben habe. Der Grund ist relativ schnell genannt: Anja und ich waren von Sonntag bis Donnerstag am Gardasee.

Es folgt also der übliche Urlaubsbericht wink

Sonntag sind wir also bei gutem Wetter und mit vollem Auto Richtung Süden aufgebrochen. Die Strecke von 580 km ging gut zu fahren, da nirgends Staus oder Behinderungen waren. Nach einem kurzen Check-In und aussuchen eines Zeltplatzes wurde schnell das Zelt aufgestellt, was wirklich erstaunlich flott ging. Ich schiebe es mal auf meinen tollen Führungsstil, mit dem ich Anja erklärte, was sie zu tun hat wink

Montag war das Wetter am Morgen noch richtig schön, allerdings hat es dann Mittags das Regnen angefangen und hat sich auch einige Stunden gehalten sad Zum Abendessen war es dann aber wieder trocken und wir konnten unsere Spagetti machen.

Anja am Campingtisch

Danach gingen wir noch an den Strand vor dem Campingplatz, wo ich ein paar Fotos für ein Panoramabild machen wollte.

Panorama vom Strand am Gardasee

Danach wollte ich noch einen schönen Sonnenuntergang einfangen, wurde aber leider nichts daraus sad

düstere Wolken

Wenigstens hatten wir ein bisschen romantische Stimmung beim Schein meiner neuen Laterne, welche ich mir extra gekauft hatte für den Urlaub.

romantische Stimmung

Dienstag war es Morgens wieder schön und da wir am Vortag beschlossen hatten, dass wir in den Parco Natura Viva (Tierpark am südöstlichen Ende des Gardasees) fahren wollten, taten wir das natürlich auch smile Zuerst marschierten wir durch den normalen Teil, in dem diverse Tiere hinter Gittern zu bestaunen waren. Danach ging es auf die Safari-Tour, bei der man mit dem eigenen Auto durch einen gesonderten Teil des Parks fahren konnte, wo die Tiere alle ohne Umzäunung herumlaufen konnten. Stimmte allerdings auch nicht ganz, denn die Affen waren auf einer Insel eingesperrt, damit sie keinen Unfug anstellen konnten und innerhalb der Safari gab es mehrere Tore, damit die Tiere sich nicht gegenseitig auffressen konnten. Als wir da auf unserer Tour in einer Schleife wieder an den anderen Autos vorbei kamen, war ich irgendwie froh, schon früher rein gefahren zu sein, denn manche Tiere kamen den Autos doch beängstigend nah wink

weißer Tiger neben Auto Nashorn neben Auto

Leider regnete es während der Safari immer wieder, so das viele Bilder nichts wurden sad Nach der Safari hat es dann auch weiter geregnet und eigentlich den ganzen Tag (bis auf einige kleine Unterbrechungen) nicht mehr aufgehört.

Am Mittwoch bauten die Camper neben uns am Morgen ihr Zelt ab und sind abgehauen. Wir für unseren Teil hofften, dass der Tag noch besser wird (hatte bis dahin mal wieder ein paar Stunden nicht geregnet) und die Sonne raus kommt. Allerdings wurden wir ziemlich enttäuscht und es hat immer wieder geregnet den Tag über. Also beschlossen wir, am nächsten Tag ebenfalls abzureisen.

Donnerstag war also Abreise mit einem nassen Zelt und einem schmutzigen Auto. Immerhin wurden wir im guten alten Deutschland mit gutem Wetter belohnt und konnten so daheim bei meinen Eltern noch zwei sonnige Tage genießen.

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