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der Erpel fliegt

Im Moment sitze ich hier vor meiner neu installierten Ubuntu 6.4 Flight-2 und langweile mich ein wenig, denn im TV kommt auch nix Gescheites.\n\nAlso Zeit, ein kleines Fazit über die ersten Stunden mit der neuen Version zu verfassen…

1. Bei der Installation kann man jetzt zwischen einer Standard-Installation und einer Experten-Installation auswählen. Ob es das früher schon gab, bin ich mir im Moment nicht sicher…aber ich glaube nicht, sonst hätte ich die das letzte mal schon gesehen wink Allerdings sollte man für diese Variante wirklich ein Experte sein, denn es werden diverse Hardware-Module etc abgefragt um einen eigenen Kernel zu kompilieren. Das hab ich dann doch lieber gelassen, ich bin schließlich Amateur. :pfeif:\n\n2. Bei der Installation musste ich wie üblich die Mout-Punkte für meine Festplatten neu angeben, da mir das Setup leider kein Root-Verzeichnis vorschlagen will. Auch das installierte Grub wurde nicht erkannt und musste neu zugewiesen werden. Zwar nicht tragisch, aber könnte man besser machen… :-\
Bei der Gelegenheit bin ich auch mal von ReisserFS zu Ext3 gewechselt. Was nun wirklich besser ist, bleibt wohl eine Glaubensfrage, meines Wissens ist aber Ext3 open-source und Reisser closed-source. Ich lasse mich aber gerne belehren. :kls:\n\n3. Nachdem alle relevanten Daten auf die Platte kopiert waren, wollte das System neu starten um abschließend ein paar Konfigurationen abzuschließen. Allerdings hing das System hier ständig bei 5% fest und rührte sich nicht mehr. Ein Blick in die anderen Konsolen verriet mir dann aber, dass wohl bei der Installation ein paar Pakete nicht richtig fertiggestellt wurden und ich per sudo dpkg —configure -a die Sache abschließen musste. Das ging dann 3-4 Neustarts so weiter, bis endlich alle Pakete drin waren und der Gnome-Desktop-Manager gestartet wurde.\n\n4. Nachdem ich endlich in Gnome war, musste ich feststellen, dass das automatische Update der Installation fehlgeschlagen hatte. Der Grund war aber auch schnell gefunden: Man weiss nicht wieso, aber die Netzwerkkarte war deaktiviert. Vermutlich handelt es sich um einen Bug, denn in der 5.10 lief die sofort nach der Installation :denk:\n\n5. Mein erster Eindruck ist eine deutlich schnellere Startzeit als beim Vorgänger. Ob das jetzt allerdings an dem Wechseln meinerseits von KDE zu Gnome liegt, kann ich nicht sagen.\n\n6. Die Oberfläche selbst macht leider einen etwas tristen Eindruck, da hat KDE klar die Nase vorne. Aber mit ein bisschen herumstellen in den Themes und einem neuen Hintergrundbild kann man doch was aus dem Ganzen machen. Dieses Braun finde ich nämlich ziemlich würg\n\n7. Ansonsten sind die üblichen Programme in neueren Versionen dabei. Firefox kommt als 1.5 Final und OpenOffice in 2.0.1 RC(irgendwas).\n\n8. WLAN hab ich zwar alles konfiguriert, aber mein AccessPoint wird nicht verbunden. Da muss ich morgen mal schauen, woran es liegen könnte…\n\n
So, dass soll es erstmal gewesen sein. Mal sehen wie lang das System mit dieser Alpha-Software durchhält wink

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